1. Martins Metamorphose Teil 02


    Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Mund voll und konnte sich nur sehr undeutlich artikulieren.
    
    „Ich finde es übrigens unhöflich von dir, dass wir beide nackt sind und du uns angezogen zusiehst!"
    
    Sofort begann Martin sich zu entkleiden und ich konnte nun erkennen, dass ihn die Szene bereits sehr erregt hatte. Somit war für mich der Zeitpunkt gekommen, Gabi ihre letzten Hemmungen gegenüber ihrem Mann zu nehmen und ihr klar zu machen, was er braucht und andererseits Martin seine Rolle weiter schmackhaft zu machen.
    
    Ich sagte zu Gabi; „würdest du dich bitte andersherum knien, ich will dich jetzt von hinten ficken, so wie letzte Nacht."
    
    Sie tat, wie ihr geheißen, wenngleich ihr dabei nicht ganz wohl zu sein schien, musste sie doch jetzt ihrem Mann in die Augen schauen, während ich sie von hinten nahm.
    
    Ich kniete mich hinter sie und drückte meine Eichel gegen ihre Schamlippen, aber sie war diesmal bei weitem nicht so feucht wie sonst und natürlich auch nicht so entspannt. Also zog ich noch einmal zurück und nahm das Butterschälchen vom nebenstehenden Tablett. Ich drückte kurz meine Eichel in die übriggebliebene Butter und verteilte sie großzügig über meinen Bolzen. Dann setzte ich ihn erneut an Gabis Möse an und drückte ihn problemlos komplett hinein. Einen kurzen Moment ließ ich Gabi Zeit, sich zu entspannen, dann begann ich sie rhythmisch zu stoßen.
    
    Nach kurzer Zeit signalisierte mir Gabis leises Stöhnen, dass sich ihre Anspannung wohl ein wenig zu lösen begann. Martin schaute uns fasziniert zu, ...
    ... sein Schwanz stand steil nach vorne, die Vorhaut hatte die feuchtglänzende, gerötete Eichel fast komplett freigegeben und er hatte begonnen, sich genüsslich zu wichsen.
    
    Bingo, genau dieses Bild ihres Ehemannes wollte ich Gabi unauslöschlich in ihren hübschen Kopf pflanzen.
    
    Auch mich erregte die Szene über die Maßen, klar, Gabis geiler Hintern, der bei jedem meiner Stöße in Bewegung geriet und ihre schwingenden Brüste, die ich natürlich nur zum Teil sehen konnte, hätten die meisten Männer an meiner Stelle zum Jubeln gebracht, aber mich reizte die Macht, die ich über Martin hatte und sein devotes Verhalten fast noch mehr.
    
    Das Ganze brachte mich so sehr in Fahrt, dass ich kurzzeitig die Kontrolle über das Geschehen verlor. Ich hämmerte meinen Schwanz wenig rücksichtsvoll in Gabis Möse hinein und dachte jetzt nur noch an meinen Höhepunkt, den ich auch schnell erreichte. Mit einem Aufschrei spritzte ich unter den ungläubigen aber auch lüsternen Augen ihres Gatten meinen Samen Schub um Schub in sie hinein.
    
    Danach ließ ich mich, schwer atmend, wieder nach hinten gegen das Kopfende sinken. Nun setzte bei mir auch wieder der Verstand ein und mir wurde klar, dass ich Gabi völlig vernachlässigt hatte. Das war nicht optimal gelaufen, schließlich sollte Martin ja erkennen, wie sehr Gabi mich brauchte. Da war es also wieder, mein Problem mit der Beherrschung.
    
    Zum Glück fiel mir aber sehr schnell ein, wie ich meinen Fehler wieder gutmachen konnte. Ich fasste Gabi, die noch ...