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Martins Metamorphose Teil 02
Datum: 21.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... immer, wie ein Hündchen, vor ihrem Mann auf dem Bett kniete, an den Hüften und zog sie zärtlich zu mir. Erschöpft lehnte sie nun mit dem Rücken gegen meine Brust, ihre Augen hatte sie geschlossen. Ich flüsterte in ihr Ohr: „Mein Liebling, es tut mir leid, dass die Gäule so mit mir durchgegangen sind. Bitte verzeih mir." Der Anflug eines Lächelns huschte über ihr Gesicht und sie antwortete: „Ab und an ist es in Ordnung, wenn du dich so aufführst, solange ich spüre wie sehr du mich begehrst -- und das konnte ich gerade ganz intensiv erleben." Da war ich aber erleichtert, trotzdem wollte ich Gabi noch glücklich machen und dabei Martin wieder einen Schritt weiterführen. Ich sagte zu ihm: „Wie du siehst, habe ich Gabis Möse ganz schön eingesaut. Leider kann ich mich aber gerade nicht darum kümmern, wie du siehst. Wie wäre es, wenn du das übernimmst, ich find sowieso, dass das deine Aufgabe ist." Ich brauchte nichts weiter erklären. Als ob er auf das Kommando gewartet hätte, kroch Martin zwischen Gabis Schenkel. Auch Gabi hatte verstanden, sie winkelte ihre Beine an und öffnete sie noch etwas weiter, um Martin besseren Zugang zu verschaffen. Leider konnte ich nicht wirklich sehen, wie Martin über Gabis Möse schleckte, aber wo man nichts sehen kann setzt die Phantasie ein und die ist ja oft noch erregender als die Wirklichkeit. Obwohl ich gerade eben erst abgespritzt hatte, strömte bereits wieder ein Teil meines Blutes gen Süden, aber in diesem Moment ging es ...
... ja ausnahmsweise einmal nicht um mich. Ich nahm ihre wundervollen D-Cup Brüste in die Hände und streichelte sanft darüber. Welch einen Kontrast ihre steinhart aufragenden Nippel zum weichen Rest bildeten. Langsam nahm Gabi Fahrt auf, ihr Stöhnen und die Bewegungen ihres Beckens mit denen sie Martins Zunge an die richtigen Stellen dirigierte, verrieten mir, wie sehr sie unsere Zärtlichkeiten genoss. Da ich die Sensibilität ihrer Brustwarzen schon kannte, begann ich nun, sie sanft zwischen Daumen und Zeigefingen zu zwirbeln. Erfreut konnte ich feststellen, dass Gabi nun direkt auf ihren Höhepunkt zusteuerte. Heftig atmend stöhnte sie: „Jaa, ....Jaaa, ......Jaaaaaaaa...," und ihr Becken vollführte dabei die wildesten Bewegungen. Vor allem hatte sie ihre Schenkel inzwischen fest geschlossen, so dass ich mir langsam Gedanken um Martins Atmung machte. Danach sank sie ermattet in sich zusammen und Martins hochroter Kopf tauchte wieder auf. Sein Gesicht war natürlich von Gabis Mösensaft völlig verschmiert, er wirkte aber durchaus glücklich. Beim zweiten Hinschauen wurde auch schnell klar, dass der Eindruck nicht täuschte. Dort, wo Martin gelegen hatte, fand sich eine nasse Stelle, er hatte bei seinem Leckeinsatz wohl ebenfalls abgespritzt! Sein jämmerlicher Anblick brachte mich zum Lachen und so schickte ich ihn ins Bad, während ich mich um Gabis Nachspiel kümmerte und mir ausmalte, wie ich mit den Beiden den Rest des Urlaubs genießen würde. Aber, wie heißt es so ...