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Erika Teil 01
Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Wie kann man in der heutigen Zeit ein Kind Erika nennen? Meine Eltern konnten das. Und natürlich machten sie keinen Urlaub in der Lüneburger Heide. Dann hätte man es mit viel Geduld verstehen können. Aber so? Und diese Bestimmung hatte für mich große Folgen. Als Baby und Kleinkind nicht, aber als ich größer wurde, fing man an, mich zu ärgern. Man sang das Lied ‚Erika', schön laut und immer wieder. Oder man fragte: „Oh, hat die liebe Erika schon geblüht?" Oder man fragte, warum ich nicht blau oder violett im Gesicht wäre, sondern nur rot. So wurde ich dann doch eine Einzelgängerin. Selbst, wenn ich eine Freundin hatte, so blieb das nicht lange und ich war wieder allein. Das Ganze änderte sich, nachdem ich älter geworden war. So richtig kann ich mich nicht mehr an die Zeit erinnern. Jedenfalls war ich wohl die erste in der Klasse, bei der man merkte, dass ihre Brüste wuchsen. Es bildeten sich schöne Rundungen, mit denen ich erst überhaupt nicht einverstanden war. Denn dazu kam, dass auch meine Brustwarzen größer wurden und meine Nippel so richtige Knubbel bildeten. Und diese versuchten immer gierig durch den Stoff zu drücken. Natürlich sahen das die anderen auch und machten ihre Scherze darüber. Überhaupt, ich sah älter aus als ich es war. Da zeigte sich aber mal meine Mutter von ihrer guten Seite. Sie meinte, dass sie mit mir losgehen müsste, um einen oder mehrere BHs zu kaufen. Dies war eine wirkliche Erleichterung für mich. Und beim Einkauf wurde mir auch gesagt, ...
... worauf ich beim Tragen achten sollte. Wenn ich einen BH anhatte, der meine Brüste an den Körper drückte, so sah es nicht so gewaltig aus. Ein Schalen-BH hatte die gleiche Wirkung, aber man sah mehr, dass bei mir schon eine Entwicklung stattgefunden hatte. Meine Mutter meinte: „Wenn du mit dem BH deine Brüste hochdrückst und ein bisschen nach innen drückst, dann werden die Männer verrückt, weil sie bei dir eine große Brust vermuten. Aber das hat ja wohl noch etwas Zeit." Ja, dies wurde alles nach dem Einkauf bei einem großen Eis ausdiskutiert. Nun, mit achtzehn wendete sich bei mir alles. Die Jungen ärgerten mich nicht mehr, sondern versuchten mit mir anzubändeln. Ich hatte ja keine Ahnung, und ich habe das auch alles mit meiner Mutter durchgesprochen. So war ich wissend, aber noch nicht erfahren. Und ich muss sagen, meine Mutter war für mich wie eine sehr gute Freundin. So nahm ich nicht den erstbesten, sondern suchte mir den besten der Jungen heraus. Das war Jochen, ein kräftiger, großer Junge, der wohl auch schon Erfahrungen mit Mädchen hatte. Ich ging damals ins Gymnasium und er war zwei Klassen über mir. Und schon in den Pausen trafen wir uns auf dem Pausenhof, meist etwas abseits. Und wir hatten beide Zuneigungen zum anderen. Und Jochen war auch nicht aufdringlich, ich hatte ihm ja gesagt, dass ich noch Jungfrau war. Er nahm Rücksicht darauf. So umarmten wir uns und küssten uns. Und er verstand es, mich zu küssen und mich heiß zu machen. Dabei glitten seine Hände ...