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Erika Teil 01
Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und ich kam zum Höhepunkt. Mein Körper zitterte, ich war nur noch eine Marionette. Jochen fickte mich immer noch kräftig. Und danach ging das Kribbeln im Körper weiter. Jochen beugte sich über meinen Körper. Mit seinen Lippen ergriff er meine Brustwarzen. Erst knabberte er mit den Lippen an meinen Nippeln, dann kaute er leicht mit den Zähnen und ich lag unter ihm und fühlte mich wie im Himmel. Dann schließlich spritzte er noch einmal ab. Und er suchte wieder meinen Mund und heiße Küsse kamen zu mir. Danach lagen wir wieder nebeneinander. Aber enger als vorher. Sein rechtes Bein lag zwischen meinen Beinen und sein Arm hielt mich fest und ganz nahe an seinem Körper. Oh, war das herrlich. War das immer so? Ja, so fragte ich. Meinetwegen, es war schön gewesen mit ihm. Und auch danach kümmerte er sich um mich. Ich hatte schon gehört, dass einige nach dem Vögeln zu ihrem Krimi griffen und dann teilnahmslos weiterlasen. Das würde mir nicht gefallen. Aber Jochen war ganz anders. Würde er so bleiben oder würde es auch weniger werden? Nun gut, in der Jagdhütte war er fast fürsorglich und sehr nett. Und so blieb es auch recht lange. Nur in der Schule wollte er wohl zeigen, dass er mich fest in der Hand hatte und ich so etwas wie sein Untertan war. Das war in seinen Worten zu hören und auch in den Taten. Nein, das mochte ich nicht so bei ihm. Ich überlegte, dass es wohl nicht so weiterginge. Ich konnte nicht mit jemand schlafen und immer hoffen, dass es gut geht. Das ...
... funktionierte einfach nicht. Ich musste mich schützen. Also ging ich zur Frauenärztin zu einem Gespräch. Wir sprachen recht lange zusammen. Es war eine sehr nette Ärztin, die meine Bedürfnisse verstand. Sie verschrieb mir eine Pille, die ich jeden Morgen einnehmen sollte. Und ich sollte doch in bestimmten Abständen wieder zu ihr kommen. Kontrolle meinte sie, ist sehr wichtig. Ich redete auch mit meiner Mutter darüber und auch sie bestärkte mich dazu. Sie meinte zwar, dass ich vorsichtig sein sollte, dass meine Wahl für einen Jungen nicht zu flott geschehen sollte und dass ich immer alles im Blick haben sollte. Ich versprach es ihr. Wie ich schon sagte, mit Jochen blieb es noch eine Zeitlang so, aber es ebbte immer weiter ab. Er musste immer wieder mal etwas Neues haben. So muss ich sagen, dass zum Schuljahresende wir nicht mehr zusammen waren. *** Später, am Anfang der Sommerferien als ich schon einundzwanzig war, fragte mich meine Mutter, ob ich nicht zu meiner Tante Franziska nach Preisgen fahren wollte. Sie würde sich freuen, denn sie hätte mich ja wohl fünf Jahre nicht gesehen. Wenn ich an meine Tante dachte, so konnte ich mich nur recht diffus an sie erinnern. Sie war 38 Jahre alt und ich erinnere mich daran, dass sie immer sehr nett zu mir gewesen war. Also sagte ich zu. Es war an einem Freitag, da brachte mich meine Mutter zur Bahn. Der Zug kam, ich stieg ein, nachdem wir uns noch einmal umarmt hatten, und ich stellte mich ans Fenster und wir winkten uns zu, als der ...