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Erika Teil 01
Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... untere. Er wurde noch steifer. „Komm, Erika, wir wollen uns hinlegen", sagte er und nahm mich mit zum Bett. Doch bevor es weiterging meinte ich noch zu ihm: „Mensch Jochen, ich bitte dich, sage nicht mehr Erika, das würde mich nur nüchtern und abweisend machen." Er lächelte und zeigte mir, wo ich mich hinlegen sollte. Ich machte das und er legte sich neben meinen Körper. Er streichelte mich. Erst meine Brüste, und er tat es gekonnte, und dann fassten seine Finger meine Muschi. Und hier streichelte er mich sanft und so, dass ich immer erregter wurde. „Oh ja, es ist schön. Aber nun kannst du dich zwischen meine Beine legen", sagte ich ihm. Er machte es. Ich spürte sein jetzt hartes Ding. Ich erwartete, dass er mich nimmt, ich spreizte meine Schenkel. Ja, ich wollte, dass er seinen Schwanz in mich stößt und mich glücklich macht. Nun, er tat es auch. Aber er stieß ihn nicht ganz in mich, sondern nur ein Stück. „Wie ich sagte, es kann etwas weh tun, aber nicht sehr stark", lächelte er mich an. Und schon stieß er zu. Ich öffnete meinen Mund und wollte schreien. Aber es war wirklich nicht so schmerzhaft. Er stieß seinen Stab voll in mich. So ließ er es, beugte sich und küsste mich wie wild. Ich erwiderte seine Tat. Oh, war das schön! Jetzt stieß er heftiger seinen Schwanz in mich und machte es schneller. Und ich genoss sein Vögeln. Er machte es herrlich und ich fand das wunderbar. Er wurde immer schneller und schließlich spritzte er ab. Dann lagen wir ...
... wieder nebeneinander und er fragte, ob es mir gefallen hätte. „Hm ja", war meine Antwort, „aber so richtig schön konnte ich das nicht empfinden. Vielleicht kann ich es dir genauer sagen, wenn du es noch einmal machst." Er musste lachen und antwortete, dass dies kein Problem sei. Doch erst einmal streichelte er wieder meine Brüste. Und dann beugte er sich darüber und lutschte an den Brustwarzen. Er saugte dann daran und kitzelte sie mit seiner Zunge. All das erregte mich. Ich zog seinen Kopf näher zu mir. „Oh, du machst das schön", flüsterte ich ihm zu. Und meine Hand erfasste seinen Schwanz. Schon wieder wurde er steif, bäumte sich auf und schließlich war er steinhart. „Komm Jochen, fick mich noch einmal", war mein Wunsch. Ja, er wollte das auch. Er zog mich weiter nach unten, sodass mein Hintern an der Bettkante lag, dann spreizte er meine Schenkel und steckte seinen Harten in meine Möse. Diesmal war er nicht fürsorglich, sondern stieß seinen Stab heftig in mein Lustloch. Ich fand das schön, es erregte mich und machte mich an. Und sein Ficken brachte mich dazu, dass in mir heiße Gefühle entstanden, Gefühle, die immer stärker wurden. Es war mir als würde ein Kessel Wasser erhitzt, und es würde immer heißer und plötzlich würde es am Überkochen sein. Und genau das empfand ich. Es kribbelte in mir und machte mich regelrecht verrückt. Bis der Punkt erreicht war, an dem es nicht weiterging. Und ich kam plötzlich. Es war zum Verrücktwerden. Jochen wurde schneller ...