1. Erika Teil 01


    Datum: 23.01.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... unter meinen Pullover, er streichelte meine Haut und dann fasste er auch von vorn an meine Brüste. Er meinte, dass sie fantastisch seinen, und er würde solche Titten einfach sehr mögen. Indem er Komplimente machte, fuhren seine Fingerspitzen über meine Warzen. Es kitzelte und ich merkte, wie es mich anmachte. Meine Brüste wurden feurig und dann fing es zwischen den Beinen an zu kitzeln und es wurde dort feucht. Oh, man, das tat mir gut und eigentlich wollte ich mehr. Doch auf dem Pausenhof ging das natürlich nicht. Und so ging ich heiß und angemacht wieder zum Unterricht.
    
    Als es zur Änderung kam, war es der 5. Juni. Jochens Eltern waren verreist. Er nahm mich mit zu deren Jagdhütte. Wir machten einen Fahrradausflug dorthin. Ich hatte festgestellt, dass nach meinen Monatsblutungen eine richtige Befruchtung nicht in Frage kam. Und ich war froh, mit ihm allein zu sein. Meinen Eltern hatte ich gesagt, dass ich zu meiner Freundin Inge fahren würde. Es war sehr schönes Wetter.
    
    Erst zeigte er mit die Umgebung der Hütte. Sie lag einsam im Wald und war hübsch eingerichtet. Ja, sie gefiel mir. Und bei dem Zeigen umarmte er mich immer und küsste mich zärtlich. Und diesmal ruhten seine Hände länger auf meinen Brüsten, was mich anmachte und mich erregte. Er machte es aber auch wirklich gekonnt.
    
    Dann gingen wir hinein.
    
    Wir umarmten uns wieder und er fing an, mich zu küssen. Er und auch ich, wir wurden immer heißer dabei.
    
    „Erika, ich will dich heute zur Frau machen", ...
    ... flüsterte er mir leise zu.
    
    „Ja, ich möchte das auch", war meine Antwort.
    
    „Es ist gar nicht so schlimm", meinte er, „beim ersten Mal, kann es ein bisschen weh tun, aber es schmerzt kaum."
    
    Ich vertraute ihm und küsste ihn auch wollend.
    
    Er zog meine Bluse über meinen Kopf und ließ sie nach unten fallen. Danach umarmten wir uns wieder.
    
    „Jetzt musst du mir auch das Hemd ausziehen", lächelte er mich an.
    
    Mein Herz klopfte schneller. Oh Gott, war das bei allen so? Ich knöpfte sein Hemd auf, zog es ihm aus und ließ es auch nach unten fallen.
    
    Dann knöpfte er meine Jeans auf und zog sie nach unten. Die wurde zur Seite gelegt. Jochen lächelte mich an und ich wusste, was ich zu tun hatte. Also musste seine Hose auch dran glauben. Er umfasste wieder meinen Körper und nun konnte man etwas mehr Haut und Fleisch spüren. Unsere Münder trafen sich und es folgten heiße Küsse. Dann knöpfte er hinten den BH auf. Langsam zog er ihn von meinem Körper.
    
    Er nahm ein wenig Abstand und meinte: „Du bist schön, Erika."
    
    Mein Herz pochte wie verrückt und er hätte mit mir alles machen können was er wollte. Dann zog er noch meinen Slip herunter und betrachtete mich noch einmal.
    
    „Du bist wirklich ein hübsches Mädchen. Du gefällst mir sehr gut. Und jetzt musst du auch meine Hose ausziehen."
    
    Ich machte es. Und zu sehen war sein steifer Schwanz. Ein langes, dickes Ding, an das ich mich wohl in meinem Leben gewöhnen musste. Ich fasste mit meiner Hand darum und schließlich streifte ich das ...
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