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Sissi - Der Porno - Teil 05 und Ende
Datum: 27.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten,
... Arsch gespalten. Zum ersten Mal in ihrem Leben! „Nicht!" beschwerte sie sich. „Nicht meinen Arsch! Das will ich nicht!" Aber Sissi beachtete die Beschwerde nicht, sondern drehte sich zur Tür, wo gerade die Fürstin Auerbach hereingekommen war. Deren Reaktion war ebenso wie beim Lakai gewesen. Sie konnte nicht glauben, was sie sah: Erzherzogin Sophie hatte einen Schwanz in ihrem Arsch! Einen Schwanz einer.... FRAU??? „Ich will mich bei Ihnen entschuldigen, Fürstin", meinte Sissi und verlangsamte ihr Tempo. Dies passte auch gerade, damit sich Sophie an das ungewohnte Ding in ihrem Hintern gewöhnen konnte. Nebenbei stellte sie fest, dass von dieser Seite kein Widerstand mehr kam. Außer: „Waaaass...?" gurgelte Sophie und blickte entsetzt ihre Hofdame an. „Ich möchte, dass Sie zum Kaiser gehen", fuhr Sophie fort. „wahrscheinlich ist er immer noch dabei Liesl von Possenhofen zu fickten. Sagen Sie ihm, dass es mein Wunsch ist, dass er dies sofort und umgehend beendet und Sie fickt. Nehmen Sie dies als Zeichen meiner Entschuldigung. Liesl kann aber auch gerne dabei bleiben und Sie ebenfalls sexuell verwöhnen, so Sie dies wünschen. Das ist allein Ihre Entscheidung. Sagen Sie Franz, dass auch dies auf neinen Wunsch beruht. Und der Diener von eben soll in meinem Gemach erscheinen, wenn die Erzherzogin dieses verlässt. Ich wünsche ihn nackt und mit schon ausgefahrenen Gerät. Ich brauche ihn dann. Haben Sie alles verstanden?" Die Fürstin nickte und verbeugte sich. ...
... „Sebstverständlich, Königliche Hoheit." „Gut, Sie können dann gehen." Erneut verneigte sich die Fürstin und war kurz darauf verschwunden. Sissi wandte sich wieder ihrer Schwiegermutter zu und erhöhte nun ihre pumpenden Stöße. „Oh, mein Gott!" stöhnte diese. „Du bist ein Tier. Das ist unglaublich! Warum habe ich mir das nur so lange entgehen lassen. Wenn schon ein Kunstschwanz... Ahhhh! Fick mich! Reiß mich auseinander! Zerstör mich!!!" Und Sissi befolgte die Befehle der Kaisermutter. Ein Orgasmus nach dem anderen durchflutete den Körper der Mittvierzigerin bis sie endlich völlig erschöpft auf dem Bett zusammenbrach. „Sie können jetzt gehen, Eure Majestät", meinte Sissi ohne eine Erholung der Kaisermutter abzuwarten. Sophie nickte, rollte sich an den Rand des Bettes, setzte sich auf und griff nach ihren Sachen, um sich anzukleiden. „Lassen Sie Ihre Kleidung hier!" befahl Sissi und wunderte sich selbst, was sie sich nun zutraute. Aber Sophie war schon längst in ihrem Bann und wagte nur noch leichten Widerstand. „Aber... soll ich so auf mein Zimmer? In diesem Zustand? Mit tropfender Möse? Mit offenem Arsch sogar?" „Oder ich könnte mir überlegen, Ihnen zukünftig das zu verweigern, was Sie benötigen." „Das...", sie schüttelte sich schon bei dem Gedanken. „das nicht. Ich brauch es." „Dann gehen Sie so auf Ihr Zimmer, wie Sie sind." Die Erzherzogin nickte und als sie an der Tür angekommen war, setzte Sissi nach: „als Schlampe." Sophie nickte nur und ...