1. Sissi - Der Porno - Teil 05 und Ende


    Datum: 27.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten,

    ... öffnete die Tür. Vor ihr stand der Lakai, nackt mit steifem Schwanz. Sie prallte zurück, erschrocken darüber in welchem Zustand er sie erblickte. Seine Augen wanderten über ihren Körper einmal von unten nach oben und dann wieder zurück. Zufrieden stellte sie fest, dass sich sein Schwanz noch weiter verhärtete. Dann glitt sie an ihm vorbei, verschwand auf dem Flur in Richtung ihres Zimmers und ließ ihn statt ihrer eintreten.
    
    Sissi hatte sich derweil ihres Strap-ons entledigt. Sie lag nun auf ihrem Rücken, mit gespreizten und angewickelten Beinen.
    
    Als der Lakai eintrat, registrierte sie zufrieden seinen nackten Zustand. Er war durchaus hübsch, wenngleich auch nichts besonderes. „Hat Er meine Anweisungen befolgt? Ist sein Schwanz in einem für mich angemessenen Zustand."
    
    „Kein Schwanz, außer natürlich der seiner Königlichen Hoheit des Kaisers, könnte je in einem für Ihre Königliche Hoheit angemessenen Zustand sein", erwiderte er schleimig. „aber er ist in dem bestmöglichen Zustand, den ich Ihnen bieten kann."
    
    „Nun, dann will ich mich damit zufrieden geben. Schieben Sie ihn rein in mein Loch und tun Sie Ihre Arbeit. Ich habe es jetzt nötig."
    
    Der Diener begab sich aufs Bett, legte sich über die kaiserliche Braut und führte seinen Stab in ihre Möse hinein. Sissi seufzte. Wie lange hatte sie das vermisst? Seit sie Bayern verlassen hatte, war sie nicht mehr gestoßen worden. Das war nun zwei Tage her, anderthalb um genau zu sein. Viel zu lange.
    
    Der Lakai ...
    ... pumpte los. Seine Stöße waren sanft und zärtlich, so als hätte er Angst, er könne etwas zerbrechen. Sissi forderte ihn auf, härter zuzustoßen und er strengte sich an, auch dieser Anweisung Folge zu leisten. Und doch war es immer noch nicht genug. Erst nach dem dritten Befehl wurde Sissi zufriedener. Ihre Säfte bauten sich auf und der langersehnte Orgasmus umspannte ihre Sinne.
    
    Dann zog er ihn heraus und spritzte auf ihren Bauch.
    
    Sissi kam wieder zu Sinnen und blickte ihn ernst an. „Das war's? Alles?"
    
    „Ich...", der Diener sah ängstlich zu ihr herunter. „ich habe mein Bestes gegeben." „Wenn das Ihr Bestes war...", murmelte die zukünftige Kaiserin und dachte an Fritz und sie verstand Néné, was diese an ihm so schätzte. Aber auch ihr Vater und der einmalige Sex mit dem Kaiser war von deutlich besserer Qualität gewesen. Was war hier los? Sie hatte erwartet, dass die Diener besser ausgebildet und von höherer Güte wären.
    
    „Sie müssen verstehen", versuchte sich der Diener zu verteidgen. „dass ich nach unserer ersten Begegnung und angesichts Ihrer Anmut mir gerade einen abgewichst habe. Und Sie müssen verstehen, welchen Reiz Ihre Königliche Hoheit auf einen wie uns ausübt."
    
    „Ich denke nicht", fuhr sie ihn über den Mund. „dass jemand wie Sie sich anmaßen kann zu beurteilen, was ich verstehe muss und was nicht." Sie war schlicht nicht vernünftig befriedigt worden und daher frustriert.
    
    „Natürlich nicht", beeilte er sich zu sagen. „ich habe mich ungeschickt ...
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