1. Sissi - Der Porno - Teil 05 und Ende


    Datum: 27.01.2022, Kategorien: Berühmtheiten,

    ... ausgedrückt."
    
    „Verschwinden Sie. Ich gehe davon aus, dass ch Sie beim nächsten Mal in einem besseren Zustand vorfinden werde."
    
    Der Diener sprang auf, warf ihr ein „Selbstverständlich" zu, verbeugte sich und verließ das Zimmer. Sissi lag noch eine Zeitlang auf ihrem Bett und dachte nach. Der Kaiser konnte nur die Qualität der Hofdamen beurteilen. Sie hatte er sicherlich alle gewissenhaft ausprobiert. Aber die Lakaien? Dies wäre Aufgabe der Kaisermutter gewesen, aber sie hatte diese Tätigkeit offensichtlich schleifen lassen.
    
    Sissi hatte ihre Aufgabe und Bestimmung als zukünftige Kaiserin gefunden.
    
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    Der Tag der Trauung und Krönung war da. Sissi fuhr mit Kutsche zum Stephansdom und winkte dem ihr zujubelnden Volk zu. Als sie ausstieg, standen den Bürgern der Mund offen. Der weiße Schleier war der längste, den je in Wien eine Braut getragen hatte. Die Schuhe mit hohen Absätzen versehen. Vor allem aber das, was sich zwischen Schleier und Schuhen befand, brachte jeden ins Staunen. Oder besser: was sich dort nicht befand.
    
    Sie trug ein weißes Korsett mit versteckten Stäbchen und einen einfachen Verschluss auf der Vorderseite mit Schnürung am Rücken, welches eine beeindruckende Brustlinie ergab. Dazu ein passendes Höschen und Strapse. Weiter nichts. Ihr fantastischer Arsch war für alle sichtbar und der eigentliche Höhepunkt ihres Brautkleides. Er war immer noch jungfräulich. Dafür ...
    ... hatte sie gesorgt. Wie bei ihrer Fotze gab es nur einen Mann, dem sie das Recht des ersten Stichs gewähren wollte.
    
    Sissi betrat hinter Kaiser Franz-Josef den Dom geführt von Ludovika und Sophie. Am Altar erwartete sie der Bischof und begann mit seiner Predigt. Sophie und Ludovika stellten sich vor Franz, gingen in die Hocke, holten seinen Schwanz raus und fingen an ihn gemeinsam zu blasen. Der Erzherzog Franz-Karl stand hinter seiner Schwiegertochter, zog ihr den Slip herunter und fingerte sie. Max hatte sich hinter die Erzherzogin positioniert und war mit seiner Zunge in ihre Arschritze eingetaucht. Nach der Erfahrung mit Sissi hatte Sophie ihre Meinung geändert und hielt nur jedem ihren Arsch hin. Sie hatte etwas nachzuholen.
    
    Schließlich stellte der Bischof zuerst Franz und anschließend Sissi die Frage aller Fragen und holte sich zweimal ein „Ja, ich will!" ab. Dann wandte er sich an Franz und meinte: „Sie können Ihre Braut jetzt ficken."
    
    Sissi ging nach unten in die Hundeposition und Franz trat hinter sie. Er drang in ihre Möse ein und begann langsam heraus und herein zu pumpen. Gleichzeitig nahm sie den Schwanz des Bischofs in den Mund und stellte so die Verbindung von Staat und Kirche her.
    
    Der Bischof beugte sich vor, zog Sissis Arschbacken auseinander, um den Kaiser zu helfen, diesen mit seinem Finger zu penetrieren, und deklamierte laut das Gebet in die Kirchengemeinde, wie es Maria Magdalena gelehrt hatte:
    
    „Hure unser im Himmel
    
    Geheiligt werde deine ...
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