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Doro 07: Schwere Entscheidungen
Datum: 20.02.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
Doro stolperte auf den jungen Schnösel zu. Ihre Beine gaben nach und unmittelbar vor ihm ging sie in die Knie. Sie starrte auf den Boden, wagte es nicht aufzublicken. Ihr Atem ging schnell und stoßweise. Mit einem kleinen Rest klaren Verstands wunderte sie sich über sich selbst. Sie unterwarf sich ohne Not einem Mann, der im Grunde keine Gewalt über sie hatte. Ja, zugegeben, sie war in gewisser Weise von ihm abhängig. Denn sie wusste nicht, was dies für ein Ort war, an den er sie gebracht hatte. Und sie brauchte ihn und sein Fahrzeug, um von hier fort und irgendwann hoffentlich wieder nach Hause zu kommen. Aber dies rechtfertigte doch nicht, dass sie ihm bedingungslos gehorchte. Die Antwort auf diesen Widerspruch war offenkundig, auch wenn sie es sich nicht eingestehen wollte: Sie unterwarf sich ihm freiwillig, weil sie sich nach einer harten Hand sehnte. Sie brauchte einen Menschen, der ihr sagte, was sie tun und zu lassen hatte, der ihr die Last abnahm, selbst Entscheidungen treffen zu müssen. Sie hatte eine Reihe falscher Entscheidungen getroffen, was sie in die schlimmste Situation ihres noch nicht so langen Lebens gebracht hatte. Schlimm? Ihr Blick trübte sich, sie schluckte trocken und Hitze wallte in ihr auf. Nicht alles war schlecht oder schmerzlich. In dieser seltsamen Situation hatte sie auch die größte Erfüllung und höchste Lust erfahren, die sie sich vorstellen konnte. Und sie gierte danach, dies immer wieder zu erleben. Als sie hinter der Mauer ...
... gehockt war, um Wasser zu lassen und plötzlich das Gefühl hatte, dabei beobachtet zu werden, war es ihr klar geworden. Freiwillig würde sie sich nie in der Öffentlichkeit entblößen. Alleine schon die Tatsache, dass sie unter dem dünnen, kurzen Kleid keinen Slip trug, war ihr unangenehm. Doch etwas tun zu müssen, was ihre Grenzen verletzte, letztlich keine Wahl zu haben, den Augen und dem Willen einer anderen Person ausgeliefert zu sein, das löste ein Kribbeln in ihrem Bauch aus. So wie sie vor ihm stand, schutz- und wehrlos, schwirrte ihr der Kopf. Es war Irrsinn, doch sie wünschte sich wirklich, dass er sie ausspionierte, dass er ihre unsittliche Kleidung entdeckte, sie dafür züchtigte und erniedrigte. Je weiter ihre Gedanken in diese Richtung schweiften, desto wärmer wurde ihr. Gleichzeitig spürte sie, wie ihre Brustwarzen sich gegen den feinen Spitzen-BH pressten. Sie wagte nicht hinzusehen, war sich aber sicher, dass das leichte Sommerkleid nichts dazu tat, dieses peinliche Detail zu verbergen. Jeder, der sie ansah, würde ihre Erregung deutlich erkennen. Obendrein breitete sich eine verräterische Feuchtigkeit in ihrem Schoß aus. Sie kniete vor dem Fahrer und wartete darauf, was er mit ihr anstellen würde. Würde er ihr wehtun? Die Erwartung ließ sie zittern. * Thomas sah ihr entgegen, als sie auf ihn zukam. Sie wirkte jung und zerbrechlich. Aus den Videoclips, die sie gedreht hatte, wusste er aber, dass sie mehr aushalten konnte, als man auf den ersten Blick ...