1. Doro 07: Schwere Entscheidungen


    Datum: 20.02.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... leckte sich genüsslich über die Lippen.
    
    Richtig toll war es für ihn gewesen, den zwei Grazien bei ihren wilden Spielchen zuzusehen. Immer malte er sich dabei aus, dass er sie von ihren lesbischen Leidenschaften bekehren könnte, indem er ihnen zeigte, was ein richtiger Kerl anstellen konnte.
    
    „Willst du jetzt endlich das Echte erleben?"
    
    Sie gab kein Zeichen von sich und machte kein Geräusch. Wenn überhaupt, dann sank sie noch etwas mehr in sich zusammen.
    
    „Schau her!", bellte er.
    
    Sie zuckte zusammen, zeigte aber keine Neigung, seinem Befehl Folge zu leisten. Er wurde energischer.
    
    „Sieh mich an! Jetzt, sofort!"
    
    Eingeschüchtert schob sie mit ihren schlanken Händen die langen Haare zur Seite und hob ihr Gesicht an. Das grelle Licht und wachsende Angst ließen sie blinzeln. Ihre Sommersprossen hoben sich überdeutlich von der blassen Haut ab.
    
    Wölfisch grinsend fixierte er ihren Blick mit seinem.
    
    „Na, was hältst du davon?"
    
    Er fühlte sich heiter, als sei er angetrunken. Piesackend langsam öffnete er seinen Gürtel, dann den Knopf am Hosenbund. Es folgte Zentimeter für Zentimeter der Reißverschluss. Dabei beobachtete er aufmerksam ihre Reaktion. Sie wirkte entsetzt, geradezu panisch. Vielleicht stimmte es tatsächlich, dass sie noch nie mit einem Mann zusammen gewesen war. Die Vorstellung, ihr Erster zu sein, ließ seine Erektion nahezu schmerzhaft werden.
    
    Gemächlich schob er Hose und Slip nach unten.
    
    Erleichtert atmete er auf, als sein dicker ...
    ... Schwengel befreit war. Spielerisch wichste er ein wenig direkt vor ihren Augen.
    
    „Macht das nicht Lust auf mehr?"
    
    *
    
    Betreten sah Doro zu, wie der Fahrer sich direkt vor ihrer Nase auszog. Sein strenges Auftreten hatte sie gebannt, so dass sie weder sich abzuwenden, noch die Augen zu schließen wagte. Mit irrealer Genauigkeit nahm sie jede Einzelheit des ungewohnten Anblicks wahr. Die Eichel war dunkelrot, dick und glatt. Aus einem winzigen Löchlein an ihrer Spitze quoll klare Flüssigkeit. Pulsierende Adern zogen sich den massigen Schaft entlang. Darunter schwangen haarige Hoden im Takt seiner Hand. Ein komischer Geruch stieg ihr in die Nüstern.
    
    Noch nie zuvor hatte sie ein erigiertes männliches Glied gesehen. Nein, korrigierte sie sich. Im Polizeigewahrsam hatte sie unfreiwillig zusehen müssen, wie eine Prostituierte einen Polizisten oral befriedigte. Aber das war aus größerer Entfernung gewesen und die Hure hatte einen großen Teil der Ansicht verdeckt.
    
    Dies war etwas ganz anderes. Sie machte diese Erfahrung aus nächster Nähe und war unmittelbar beteiligt. Und dabei erinnerte es sie fatal an diese Szene, die sie aus ihrem Gedächtnis zu verbannen versucht hatte. Die Vorstellung, an dem Ding zu lutschen, war abstoßend und faszinierend zugleich. Wenn er verlangte, dass sie es tat, hätte sie keine Wahl, müsste gehorchen. Bange schluckte sie trocken. Sie fragte sich, wie es sich anfühlen würde, dieses fremde Körperteil in ihren Mund zu nehmen. Wie es schmecken würde. ...
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