1. Doro 07: Schwere Entscheidungen


    Datum: 20.02.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Unwillkürlich fuhr ihre Zunge über ihren Gaumen und benetzte ihre Lippen.
    
    Er stellte aber keine Forderungen, sondern masturbierte weiter, steigerte seine Geschwindigkeit, kniff die Augen zusammen. Sein Atem kam rasselnd.
    
    „Das macht dich scharf, nicht wahr? Komm, zeig's mir, wie geil du bist. Kannst es bestimmt gar nicht mehr erwarten."
    
    Gehorsam griff sie unter ihren kurzen Rock und ertastete ihre nackte Muschi, die sich verdächtig nass anfühlten. Beschämt musste sie sich eingestehen, dass seine Dominanz, seine Überheblichkeit sie in denselben Zustand versetzte, wie es zuvor nur Tanja geschafft hatte.
    
    Sie erschauerte, als zwei ihrer Finger an den empfindlichen Lippen entlangstrichen und die Nässe aufnahmen. Dann hob sie diese hoch, besudelt und glänzend, und ließ ihn beschämt sehen, dass er Recht hatte.
    
    Er knurrte.
    
    „Gut. Und jetzt mache weiter. Ich will, dass du kommst. Hier, vor mir, im Freien, wo jeder dich sehen kann."
    
    Doro riss erschrocken die Augen auf. Das konnte er doch nicht wirklich von ihr verlangen. Aber seine unerbittliche Miene ließ keinen Zweifel und keinen Widerspruch zu.
    
    Zögerlich schob sie ihre Hand ein zweites Mal unter den Rocksaum. Sie wusste schon, was sie fühlen würde. Trotzdem durchzuckte es sie wie ein elektrischer Schlag, als ihre Fingerkuppe die hochempfindliche Klitoris fand. Maunzend sammelte sie rutschige Feuchtigkeit mit ihren Fingergliedern und begann, die sensible Perle zu umkreisen.
    
    „Los. Mach schneller. Und ich ...
    ... will's sehen."
    
    Gefügig hob sie ihr Kleid an und gewährte ihm ungehinderte Aussicht auf ihr unanständiges Tun. Der enorm angewachsene Kitzler hob sich von den krausen, verklebten Haaren ab und präsentierte sich obszön dem Betrachter.
    
    „Ja. Du willst es auch, gib's zu."
    
    Doro würde es nie aussprechen, doch sie musste sich eingestehen, dass er sie durchschaut hatte. Von alleine hätte sie es nie über sich gebracht, sich vor einem Fremden selbst zu befriedigen. Es aber zu tun, weil er sie dazu zwang, überwand nicht nur ihre Hemmungen. Es war sogar genau das, was sie wollte, was sie brauchte, was sie in den Zustand zwischen Verzweiflung und Leidenschaft versetzte, der nur auf eine einzige Art aufgelöst werden konnte.
    
    Ihre Finger wurden mutiger, forscher und fordernder. Mit zunehmendem Druck und schneller werdend jagten sie über den kleinen harten Knopf und flutschten immer wieder in die triefende Spalte. Hitze wallte in ihr auf, sie hechelte, die Umgebung verschwamm.
    
    Der über ihr aufragende Herr trieb sie weiter an, ohne dass sie noch bewusst verstanden hätte, was er sagte. Sein gebieterischer Klang seiner Stimme reichte völlig aus.
    
    Sie tat es nicht für sich oder für ihren in Flammen stehenden Körper, der nach Erlösung gierte, sondern nur für ihn.
    
    Als sie sich und ihren freien Willen vollkommen aufgab, brach die letzte Barriere. Sie krümmte sich zusammen, schrie, bäumte sich auf. Dann sackte sie zusammen, rang nach Luft.
    
    *
    
    Begeistert entdeckte Thomas, welche ...
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