1. Mein Name ist Maria


    Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex

    ... zukünftig
    
    kämpfen wollte!
    
    2 Jahre später.
    
    Außerhalb eines kleinen Dorfes erwarb ich ein schönes, mittelgroßes Haus mit einem sehr großen Garten.
    
    Das weitläufige Land um das Haus herum erwarb ich auch den ich wollte unbedingt dessen Alleinlage waren.
    
    Die Bauern, welche das Land bestellten, ahnten nicht, dass ich die neue Besitzerin war, sie hatten es vorher auch nur gepachtet und so sollte es auch bleiben.
    
    Eines Tages wurde eine Ortsversammlung anberaumt und da ich es an der Zeit fand, mich mal unter Menschen zu begeben beschloss ich hinzugehen.
    
    Zum ersten Mal verließ ich mein Domizil nicht nur zum Einkaufen und es war eine neue Erfahrung.
    
    Trotz der Klinik und meinem neuen Selbstbewusstsein plagten mich immer noch Ängste und zuweilen Panikattacken.
    
    Schlimm war es, wenn jemand mir zu nahe kam, am allerschlimmsten, wenn es Männer waren.
    
    Keiner wollte mir hier etwas antun, auch wenn ihre Blicke eindeutig davon zeugten das ihnen gefiel was sie sahen.
    
    Ich war mittlerweile 23 fast 24, lebte in diesem wunderschönen Haus, allein und ging nicht arbeiten.
    
    Das hatte die dörfliche Gerüchteküche angefeuert, jedoch nach einem Jahr gab es neuere, interessantere Gerüchte, über die man sich ausließ.
    
    Ich wurde uninteressant und das lag auch ganz in meinem Sinne.
    
    Zurück zur Dorfversammlung.
    
    Das einzige Thema war die Unterbringung von Flüchtlingen.
    
    Die Verbandsgemeindeverwaltung plante in der Gemarkung des Dorfes ein Container- Flüchtlingsheim zu ...
    ... bauen.
    
    Ja, die Argumente der Behörde waren schlüssig und unter den Dorfbewohnern hegten nur wenige Zweifel an der Richtigkeit.
    
    Der Herr Bürgermeister wandte sich nun direkt an mich.
    
    „Frau Glück, sie wären allerdings von dem Containerdorf am meisten betroffen. Es liegt in unmittelbarer Nähe zu ihrem Grundstück. Wäre das ein Problem?"
    
    Es erschreckte mich, dass er mich ansprach, da ich gezwungen wurde auf seine Frage zu antworten.
    
    Ich überlegte kurz und antwortete mit fester Stimme, (ich war stolz auf mich selbst) „nein das ist kein Problem, irgendwo müssen diese Menschen ja unterkommen!" Beifälliges Nicken antwortete mir.
    
    „Wenn das geklärt ist, werde ich der Behörde grünes Licht geben.
    
    Tatsächlich wurde schon einen Monat später mit den Bauarbeiten begonnen und zwei Monate später zogen die ersten Bewohner ein.
    
    Nun gehörten Arabische Menschen, Farbige Menschen aus aller Herren Länder zu unserem Dorfbild.
    
    Nach der Versammlung ging ich noch ab und an ins Dorf da wir dort einen guten Bäcker hatten und ich tatsächlich dem einen oder anderem Gespräch nicht abgeneigt war.
    
    Ist es dem Leser aufgefallen?
    
    Ich schrieb, „wir hatten einen guten Bäcker..."
    
    Ich begann mich zu integrieren und gewann dem Dorf etwas ab.
    
    War ich nun endlich angekommen?
    
    Direkt an meinem Grundstück, hinter dem Garten, verlief ein betonierter Feldweg und das war der Weg, den die Bewohner der Unterkunft nehmen mussten, wenn sie ins Dorf wollten.
    
    Mein Garten selbst war jedoch ...
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