-
Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... dachte. Kiano kniete sich vor mich, mir den Rücken zugewandt und sagte, „kleine Frau du schauen! Narben an Rücken aber ich nicht lassen Narben an mein Seele!" Er sagte das mit einem unbegreiflichen Stolz. Unbewusst, ohne darüber nachzudenken strichen meine Finger wie von selbst über den vernarbten Rücken des Farbigen. Ehe ich mich versah, erzählte ich ihm was mir wiederfahren war. Im Nachhinein kann ich das nicht verstehen. Da kommt jemand, erzählt mir seine Geschichte und ich tue es ebenso und erzähle einem praktisch Wildfremden meine ganze Geschichte, meine Geschichte, die ich so offen noch nicht mal den Psychologen in der Klinik erzählt hatte. Die ganze Zeit kniete er abgewandt vor mir und als ich geendet hatte drehte er sich um, nahm mich in den Arm und sagte, „kleine Frau muss kämpfen für gute Seele. Ich fühlte mich in seinem Arm sehr wohl oder nein, dass trift es nicht, ich fühlte mich geborgen, was mich sehr überraschte den er war ja trotzdem ein Mann. Er strahlte eine körperliche und auch eine mentale Stärke aus, um die ich ihn beneidete. „Die kleine Frau heißt Maria," sagte ich schniefend und sie würde dich gerne auf einen Kaffee einladen. Der „Fremde lächelte ein Lächeln, das die Sonne aufgehen ließ. Warum hatte ich keine Angst vor ihm? Er könnte alles mit mir machen so wie er gebaut war. Oberschenkeldicke Oberarme, die aussahen, als ob die Muskeln jedes Hemd sprengen würden. Ein mächtiger Brustkorb, der in eine ...
... Schmalere Talje überging und dort in einem ausgeprägten Sixpack endete. Seine Beine erinnerten an Baumstämme die fest auf dem Boden standen. Kein Wunder das er mich als kleine Frau betitelte den er war bestimmt an die zwei Meter groß und ich eben mindestens 40 cm kleiner. 160 ist halt nicht soooo groß, aber mich hat es nie gestört. Ich nahm seine Hand wie selbstverständlich und wir begaben uns auf die Terrasse. Schnell huschte ich ins Haus, kochte Kaffee, richtete einen Teller mit Gebäck und brachte beides hinaus. Kiano saß noch immer mit freiem Oberkörper da und heimlich bewunderte ich seinen Körper der trotz oder vielleicht auch wegen seiner Narben anziehend wirkte. „Weißt du das ich noch nie jemanden zu Besuch auf meiner Terrasse sitzen hatte," begann ich ein Gespräch. „Ich Ehre anerkennen," meinte er strahlend und so saßen wir den ganzen Nachmittag hinter dem Haus und redeten. Ich erfuhr so viel über seine Heimat, seine glückliche Kindheit, seine Schule, im Übrigen eine deutsche Schule, was auch erklärte das er relativ gut Deutsch sprach, sein Studium und wie es dann später geworden ist. Diesen Teil riss er allerdings nur an. Ich dagegen erzählte von meiner Kindheit, meiner Zerrissenheit, von Vivian und, auch das riss ich nur noch mal kurz an, von meiner Ehe. Ich hatte das Gefühl ich würde ihn schon ewig kennen. Langsam senkte sich die Dämmerung über den großen Garten und tauchte die von mir angelegten Beete und die aufgestellten Skulpturen in ...