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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... ein wundersames Zwielicht. Auf Grund dessen, dass es kühler wurde war die Luft vom Duft der Rhododendren, der Rosen und allerlei anderen Blumen erfüllt. Kiano erhob sich. „Ich jetzt gehen müssen, Ort hier werden Magisch und ich Angst, weil Tag so schön und ich wiederkommen möchten." Ich freute mich das es ihm hier so gefiel und bat ihn unbedingt wiederzukommen. Dann geleitete ich ihn zur Gartenpforte, wo er meine Hand, in die seine nahm, „ich danken für Tag!" sagte er und bedachte mich mit einen formvollendeten Handkuss. Nicht dass man meine Hand in seiner gesehen hätte, nein sie verschwand in der Schaufelartigen Hand von Kiano. So verabschiedeten wir uns, er hielt meine kleine Hand länger als nötig und auch ich zog die Meine nicht zurück. In dieser Nacht träumte ich das erste Mal in meinem Leben von einem Mann ohne schweißgebadet, zitternd aufzuwachen. Zwei Wochen sah und hörte ich nichts von Kiano und es war sehr befremdlich für mich. Ich vermisste ihn! Permanent kreisten meine Gedanken um diesen Mann. Was verband mich mit ihm, was sah ich in ihm? Klar, uns verband das wir überlebende Opfer waren. Er jedoch schien daraus gestärkt hervorgegangen zu sein wärend ich daran zerbrochen bin und mich mühsam in mein neues Leben zurückkämpfen musste. Was sah ich in ihm? Vielleicht einen Halt, ein Vorbild? Fühlte ich mich zu ihm hingezogen, weil er ganz anders aussah, wie die „Männer", die ich kannte? Ich weiß nur das ich äußerst erfreut ...
... war, als bei meiner tägliche Gartenarbeit eine Stimme fragte, „kann ich helfen?" Still lächelnd drehte ich mich um und Kiano stand vor mir! Ohne zu überlegen, schloss ich ihn in die Arme und ohne Scheu umarmte er mich auch. Wenn das jemand gesehen hätte, er sich sicher gewundert, da ich in Kianos Armen kaum noch zu sehen war. Unser Körperbau war schon sehr verschieden. Fröhlich nahm ich ihn an die Hand und wir begaben uns ins Haus. Hier ließ sich die Hitze des Tages besser aushalten. Kiano lachte als ich das als Grund anführte. „Wo ich herkommen viel mehr heiß, ich gewöhnt!" Ja da hatte er wohl recht. Ungeachtet dessen verbrachten wir wieder einen tollen Nachmittag zusammen. Wir sprachen von Gott und der Welt, es war einfach nur schön so unbefangen mit jemanden reden zu können. Gegen Abend verabschiedete er sich. „Schade, dass Zeit so schnell weg." „Ja Kiano das bedaure ich auch und ich möchte das du sehr bald wiederkommst!" sagte ich daraufhin. Er Lächelte, „morgen?" „Ja, morgen!" Dann ging er in Richtung der Unterkunft und ich sah ihm nachdenklich hinterher. Ich fühlte mich zu ihm hingezogen, wie noch niemals zuvor, zu einem Mann. Später telefonierte ich mit Schwester Magret, sie freute sich für mich, teilte mir jedoch auch ihre Bedenken mit. „Schatz, Farbige mit Fluchthintergrund haben oft eine andere Einstellung zu weißen Frauen. Für sie ist es wichtig sie ins Bett zu bekommen! Also pass bitte auf!" Nach dem Gespräch war ...