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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... berührt. Ganz kurzzeitig kam mir der Gedanke, das ist schmutzig, jedoch verflog er sofort als seine Hände meinen Po liebkosten der gut in seine Hand passte. Die andere Hand strich an der Vorderseite herunter Richtung meiner Mitte. Streichelnd wurde ich auf Touren gebracht, seine Finger umschmeichelten mein Geschlecht und ich stöhnte zum ersten Mal im Leben vor Lust auf. Wissend schaute er mich an, sprach kein Wort, zog mich aus der Dusche und trocknete mich notdürftig ab. Dann nahm er mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Kiano war ein Künstler, der sein Instrument virtuos beherrschte und das Instrument war ich! Seine Hände waren überall, streichelnd an den Füßen angefangen, auf meinem Bauch, dem Po und den Brüsten. Immer wieder bedachte er mich mit innigen Zungenküsse. Er ließ seine Lippen an meinem Hals heruntergleiten, küsste die Spitzen meiner Brüste, um dann weiter nach unten zu gleiten. Was macht er da, fragte ich mich, er wird doch nicht, wie im Film, „AAAAAH," dieser Laut löste sich tief aus mir, seine Zunge drang in mich ein. Ein überwältigendes Gefühl welches ich jetzt mit 23 Jahren zum allerersten Mal erleben durfte. Es war so schön, wurde immer schöner, ich zuckte und zappelte unter seiner Behandlung und dann als ich glaubte es gäbe keine Steigerung mehr, ließ er von mir ab. Behutsam kniete er sich zwischen meine Beine welche, allein auf Grund seiner Größe und Masse gespreizt waren. Mein nasses Geschlecht lag ...
... vor ihm und erwartete seinen Liebesspeer. „Kiano! Ich habe Angst," wimmerte ich. „Keine Angst kleine Frau!" flüsterte er und drang mit der Spitze seines Pfahles in mich ein. Ich spürte wie seine starke Eichel meine Labien dehnten, wie sie den Eingang passierte mich auseinanderdrückte. Dann nahm er mich wieder in seine starken Arm, und flüsterte in mein Ohr, ich werde sehr vorsichtig mit dir sein!" Tatsächlich, er bewegte sich immer nur ein klein bisschen, mehr oder minder am Eingang meiner Grotte. Immer wieder mal stieß er etwas tiefer und so dauerte es nicht lang und ich hechelte ihn an, „schieb ihn ganz rein, bitte!" Das tat er! Sehr langsam drückte er seine Latte in mich, ich spürte ihn tief in mir und dann geschah etwas das ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt hatte. Mein ganzer Körper verkrampfte, wellenartig zog sich mein Unterbauch zusammen, alles drehte sich um mich und roter Nebel, Sterne erschienen vor meinen Augen. Da ich das Gefühl nicht kannte schrie ich, drückte mich mit meiner ganzen Kraft an ihn und wollte am liebsten in ihn hineinkriechen! Ich war überwältigt, es war so schön, dass sich ihm wie wild entgegenbockte. Freilich bekam ich davon nicht viel mit, Kiano sagte es mir später. Er hielt mich einfach fest, bewegte sich nicht, seinen Pfahl tief in mir und ließ mich kommen. Streichelnd schob er das wirre verschwitzte Haar aus meiner Stirn und küsste mich zärtlich, als ich wieder gelandet, zurück im hier und jetzt ...