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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... war. Kiano noch immer in mir, fing an sich zu bewegen. Sofort wurde mein Level wieder nach oben geschossen. Tief und gleichmäßig stieß dieser wunderbare Mann in mich und so kam ich ein zweites Mal. Nicht so heftig wie bei meinem ersten Orgasmus jedoch nicht weit davon entfernt. Nun schnaufte auch mein Liebster, seine Stöße wurden fester und fester ich spürte jeden davon, wenn er an den Muttermund anschlug. Dann war es auch bei ihm soweit! Mit einem urtümlichen Keuchen entlud er sich zuckend in mir und auch ich sprang an diesem Abend zum dritten Mal über die Hürde. Eng umschlungen lagen wir keuchend im Bett. Mir stiegen die Tränen auf und ich musste heftig weinen. Kiano war erschrocken, wollte sich zurückziehen, doch ich presste ihn mit aller Kraft an mich. „Ich bin so glücklich Kiano, danke das ich das erleben durfte. Er wischte mir die Tränen aus den Augen und meinte, „ich habe gesagt du lieben gefickt werden." Gefickt werden, das hörte sich seltsam, so schmutzig an aber ja, ich wurde das erste Mal in meinem Leben zu einem Orgasmus gefickt! Am liebsten wäre ich mit ihm im Bett geblieben bis der Morgen graut, aber das ließ sich leider nicht umsetzen. Kiano musste zurück in die Unterkunft jedoch verabredeten wir uns gleich für den nächsten Tag. Ich hatte, wie man so schön sagt, Blut geleckt. An diesem Abend rief noch meine liebe Freundin Schwester Magret an und ich berichtete ihr. Sie freute sich sehr, warnte mich aber ...
... auch noch mal und versicherte mir das ich immer zu ihr kommen könne und sie mir das Beste wünschen würde. Später saß ich auf dem Sofa, ein Glas Wein in der Hand und dachte, summend, über das nach was ich erleben durfte. Ich genoss es mir die Freiheit nehmen zu können hier so nackt zu sitzen und an die schmutzigen Dinge zu denken die wir getan hatten. Klebriges Sperma zog sich immer noch in feinen Fäden um mein Geschlecht und ich strich versonnen mit einem Finger durch die Spalte und führte diesen zum Mund. Wie es wohl schmecken mochte? Das Zeug von Alfons war ekelhaft, Kiano schmeckte jedoch ganz anders. Weich, herb, leicht salzig, es ist schwer zu beschreiben. Später ging ich noch duschen, es war mir ein Bedürfnis meinen verschwitzten und verklebten Körper unter den prickelnden Strahl der Dusche zu stellen. Ich fühlte mich so jung, so lebendig wie nie zuvor und so kam mir der Gedanke, ich muss etwas lernen, um diesen wunderbaren Mann zu halten, der mich nach dem was er gesagt hatte, nicht liebte, mich jedoch in die höchsten Sphären gebracht hatte. So setzte ich mich an den Computer und rief einschlägige Seiten auf. Einiges was ich sah, konnte ich mir vorstellen zu tun, anderes wiederum nicht. Einen Mann mit dem Mund verwöhnen. Das hatte ich freiwillig noch nicht gemacht und die paar Mal, die ich es über mich ergehen lassen musste, fand ich widerlich. Bei Kiano konnte ich es mir aber vorstellen zumal, so wie es in den Filmen aussah, das ein ...