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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... ein leichter Schubs und er lag auf dem Rücken im Bett. Sein Penis hatte nichts an Härte verloren, ich kroch über ihn und da ich heute sein Weib sein wollte hatte ich auf den Schlüpfer verzichtet, ich setzte ich mich über seinen Steifen. Langsam führte ich mir seinen Pfahl ein, ein irres Gefühl, das mich schnell an den Rand brachte und so verlor ich meine Hemmungen und es begann ein wilder Ritt. Kiano zuckte und stöhnte und auch ich lies mich einfach gehen und so dauerte es nicht lange bis er sich tief in meiner Scheide verströmte und ich ekstatisch zuckend auf seiner breiten Brust zusammenbrach. „War das kleine Frau, die gestern noch Angst? Was hat die kleine Frau mit mir gemacht?" fragte er später ungläubig. Ich gestand ihm unter Schmunzeln, das ich einen „Onlinelehrgang" auf verschiedenen Pornoseiten gemacht hatte und dass ich ihm so vertraute, dass ich es umsetzen konnte, ohne mich zu ängstigen oder zu schämen. Kiano schaute mich sehr ernst an und sagte, „kleine Frau niemals Angst vor dem haben, was du mit Kiano erleben und niemals schämen für geile Lust!" Ich kuschelte mich an ihn und versprach, ihm voll zu Vertrauen und mich unter seine Führung zu begeben. An diesem Nachmittag schliefen wir noch zwei Mal miteinander, seine Potenz war eindeutig passend zu seinem Körperbau. So vergingen viele Tage, in denen wir sehr schönen Sex hatten. Ich wusste, tief in mir, das Kiano nicht zu 100 % mit mir zufrieden war aber er drängte oder verlangte es ...
... nie etwas. Ich wollte ihm aber gefallen, wollte all seine Wünsche erfüllen, aber das? Ich hatte Angst davor, richtige Angst! Ich wusste, wie schmerzhaft Sex sein konnte, auf der anderen Seite vertraute ich dem Farbigen. Er hat mich nie zu etwas gezwungen, er hat mich eher gelenkt. Am nächsten Tag kam er erst am späten Nachmittag. Ungeduldig habe ich auf ihn gewartet. „Kiano, ich muss was mit dir besprechen!" eröffnete ich ihm. Er sah mich erstaunt, fast ängstlich, an und fragte, „wir haben ein Problem?" „Nein Kiano, ich möchte das du etwas für mich und mit mir tust. Obwohl ich wirklich Angst davor habe, möchte ich das du mich, wie soll ich das ausdrücken, ich möchte das du meinen Po penetrierst!" So nun war es heraus! Die halbe Nacht hatte ich einschlägige Filme geschaut, den Damen schien das zu gefallen und ich fand es eigentlich auch scharf, hatte trotzdem Angst davor. Meine „Lehrfilme" empfahlen, sich vorher durch Spülungen zu reinigen, um es ästhetischer zu machen und ja, das hatte ich heute schon gemacht. Allein das Spülen hat mir schon gut gefallen, so dass ich guter Dinge war, das mir die Anale Penetration auch gefallen könnte. Kiano schaute mich verständnislos an. „Was soll ich machen?" frug er. „Naja," antwortete ich verunsichert, „so von hinten, also ja," stammelte ich. Über Kianos Gesicht zog ein Strahlen! „Du wollen in den Arsch gefickt werden?" fragte er mit hörbarer Aufgeregtheit. „OH Kiano," rief ich schockiert, „ja so ...