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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... besonderer Genuss für den Mann sein musste. Im Popo Sex zu haben lehnte ich rundweg ab. Eklig, was soll man als Frau dabei fühlen? Ihn zwischen die Brüste zu nehmen, stellte ich mir dagegen sehr schön vor. Tief in der Nacht ging ich zu Bett, über die vielen Eindrücke grübelnd schlief ich schließlich ein. Am Morgen, nachdem ich erwachte, hatte ich im ersten Moment Angst, dass das was ich erlebt hatte, nur ein Traum war. Nach dem Frühstück und ein bisschen Sport, machte ich mich für Kiano zurecht. Sorgfältig pflegte ich meinen Body, jedes Haar wurde gejagt und herausgerissen, akribisch bearbeitete ich meinen Scham, cremte und ölte mich ein, nur damit er es genoss mich zu berühren. Auch kleidete ich mich etwas freizügiger. Ich war ja keine alte Frau, was mir erst gestern richtig bewusst geworden war, sondern eine junge 23-Jährige, die erst jetzt zum Leben erwacht war. Gegen 11 hörte ich das Gartentürchen zuschlagen und voller Freude rannte ich über die Wiese und warf mich in Kianos Arme. Ich kam mir vor, wie ein Teenager, der zum ersten Mal verliebt war! Das war ich auch, zum ersten Mal verliebt. Kiano freute sich das er so begrüßt wurde. „Wow, du sehen ganz geil aus, kleine Frau!" machte er mir ein Kompliment. Okay, in den Kreisen, die ich gewohnt war, hätte man das anders ausgedrückt, auch wenn das gleiche gemeint war. Ich freute mich sehr das ihm gefiel was er sah. Wir machten es uns gemütlich, ich lag in seinen Armen und er ...
... streichelte mich. „Kiano will weitermachen, wo er gestern aufgehört hat," sagte er unvermittelt mit einem schelmischen Grinsen. „Mmmmh, ja tu was du tun möchtest," gurrte ich willig. Er nahm mich auf die Arme was ihn nicht im mindesten schwer zufallen schien und trug mich ins Schlafzimmer. Hier stellte er mich ab und bevor er die Initiative übernehmen konnte, ergriff ich sie. Mit einer mir unbekannten Verderbtheit zog ich, mit seiner Hilfe, das Shirt über seinen Kopf, leckte über seine muskulöse Brust, bespielte saugend, knabbernd seine Brustwarzen und begab mich unter Zungenschlägen zu Boden. Nun kniete ich vor ihm, öffnete seine Hose und zog diese aus. Küssend wand ich mich an seinen Beinen empor, sein Penis schien in der Unterhose voll erigiert und als ich diese herunterzog sprang mir das Teil entgegen. Mit meinen Händen verwöhnte ich ihn nahm meinen ganzen Mut zusammen küsste die Eichel, ließ meine Zunge über seinen Schafft flattern, um ihn dann letztendlich in meinem Mund aufzunehmen. Kiano stöhnte brünstig auf und ja, mir gefiel es auch sehr gut. Ich liebte es ihm das zu geben was ihm offensichtlich ausnehmend gut gefiel. Immer hektischer stöhnte mein schwarzer Liebhaber auf und dann rief er, „ich kommen, Achtung!" Mit diesen Worten füllte er meinen Mund mit seinem Saft den ich dann auch, ohne darüber nachzudenken, begierig schluckte. Ich wunderte mich über mich selbst, ich genoss jeden Tropfen! Kiano stand mit zitternden Beinen vor mir, ...