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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... wird, hätte ich niemals gedacht! Auch Kiano ist am Ende und pumpt Schwall um Schwall seines Spermas tief in den Darm. Ich bin sowas von fertig, schwer liegt das Gewicht des Farbigen auf mir der noch immer seinen Schwanz in mir hat und auf mir halb zusammengebrochen war. Ja, ich liebte diesen Mann ungeheuer, auch wenn ich wusste das er mich nicht liebte. Das tat zwar weh, aber ich konnte ihn auch verstehen. „Ich habe lieben im Gefängnis verlernt!" sagte er mal als wir so zusammenlagen und meine Finger die Konturen seiner Narben, welche seinen Rücken verunstalteten entlangfuhr. Ich küsste ihn und sagte , „das macht nichts, ich habe Liebe für uns beide." Langsam rollt er von mir herunter, mit einem Plop gleitet sein Riemen aus seinem engen Gefängnis. Ich lächle ihn an und sage, „das war das schärfste was ich je erlebt habe es kann nichts Schärferes geben. Kiano grinste und sagte, „wenn du mir vertraust und machst was ich verlange wirst du Dinge erleben, die du dir nie hättest vorstellen können. Du wirst es machen, ich habe dich in jedes deiner Löcher gefickt, dort meinen Samen gelassen und jetzt gehörst du mir". Er sagte das mit so einem Ernst das mir fast schwindlig wurde. Wollte ich das? Wollte ich ihn über mich bzw. meinen Körper bestimmen lassen? Kurz überlegte ich, dann antwortete ich ihm, ja Kiano ich will dir gehören und solange du an meiner Seite bist, kannst du mit meinem Körper machen was du willst, ich mach alles was du mir ...
... befiehlst!" Hatte ich wirklich gesagt, „befiehlst?" Ich hatte mich zu seiner Sklavin gemacht, bereute es jedoch nicht, zumindest jetzt noch nicht und ich hoffte das ich es auch nie bereuen würde! Mit Kiano und mir ging das die nächsten Wochen so weiter, fast jeden Tag kam Kiano zu mir, fickte mich nach Strich und Faden durch, benutzte all meine fickbaren Löcher wie es ihm gefiel und ich genoss es! Ich wurde regelrecht süchtig danach von ihm genommen zu werden. Tatsächlich erinnere ich mich nicht an ein einziges Mal, bei dem ich nicht auf meine Kosten gekommen wäre, nicht am Ende als wimmendes Bündel Geilheit in seinen Armen gelegen zu haben. Er konditionierte meinen Geist und meinen Körper. Immer mal wieder brachte er „Spielzeug" mit! Mal so ein Teil, das aussah wie ein männlicher Penis und vibrierte. Er klärte mich auf das das ein Dildo sei, mit dem er mir viel Lust schenken könnte und das tat er dann auch. Ich liebte es, wenn er mich in den Po fickte und dann den Dildo in meine Scheide einführte, ich ging dann ab wie ein rosa Zäpfchen und auch anders rum war es ein sehr geiles Gefühl. Manchmal, wenn er mich auf seinen Prengel setzte, ich lehnte dann mit dem Rücken an seiner breiten Brust und er hatte sich tief in meinem Hintern versenkt schob er mir den dicken Dildo vorne rein und einen etwas Kleineren in den Mund. Ich saugte diesen dann mit Hingabe, bis wir zusammen von unserem Höhepunkten geschüttelt wurden. Manchmal brachte er auch ...