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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... außergewöhnliche Sachen mit. Ein Höschen mit eingebauten Dildo, das „musste" ich dann anziehen und er hatte eine Fernbedienung, mit der er mich dann über Stunden aufgeilte, wärend ich z.B. in meinem geliebten Garten arbeitete. An richtige Arbeit war dabei, natürlich nicht zu denken, er genoss die Macht, die er über mich hatte. Sehr geil fand ich die zwei Klemmen, welche mit einer Kette verbunden waren. Meine Brüste im Allgemeinen und am schlimmsten meine ausgeprägten Nippel waren sehr sensibel was Reizung anging. Er hatte entdeckt, dass man mich nur über meine Brüste bzw. über die Bearbeitung der Nippel recht schnell zum Höhepunkt bringen. Als er mir mitten im Sex auf einmal die Klemmen auf die Nippel setzte, spürte ich den davon ausgehenden Schmerz und das reichte, um mich über die Klippe zu schubsen. Kiano zeigte mir dann öfter wie nahe Schmerz und Lust lagen. Er schlug mich mit einer Reitgerte, nicht schlimm, den Schmerz fühlte ich trotzdem, jedoch war es ganz anders als das was ich schon erlebt hatte. Es war keine Gewalt gegen mich! Das breite Lederstück am Ende der Gerte sorgte dafür das mein Po sich rötete und die Hitze, die entstand, auf meine Pussy übergriff. So schaffte ich es zum Orgasmus zu kommen, wenn er mich über die Rückenlehne des Sofas legte und mit der Gerte meinen nackten Po schlug. Verletzt oder gedemütigt hat er mich nie damit. Ja, mit der Zeit wurde ich die weiße Sklavin des Schwarzen Mannes, die Sklavin, die ihn ...
... liebte, die alles mit sich machen ließ. Er hat das nicht ausgenutzt vielmehr hat er sich sehr viel Zeit genommen, mich und meine Grenzen auszuloten und mir dabei unbeschreibliche Gefühle zu bescheren. Er nannte mich nie bei meinem Namen, ich war immer nur die kleine Frau. Das war auch nicht verwunderlich. Wenn wir gegenüber standen schaffte ich es mit meinen 160 gerade, wenn ich mich auf die Zehenspitzen stellte, ihn unterhalb der Brust zu küssen. Ich war ja an sich sehr schlank und hatte Brüste, die für meine Figur eigentlich zu voll waren, aber er liebte es meinen Körper zu verwöhnen und sein Umgang mit mir zeugte von hohem Respekt! Ich weiß man könnte denken das alles würde sich wiedersprechen, Sklavin sein und Respekt zu bekommen. Bei ihm fühlte ich mich sicher, genoss es, wenn er dominant seine Stellung als, der Alphamann einnahm und mich durch den Dschungel meiner Gefühle leitete, ohne mir jemals weh zu tun. Die Tage und Wochen flossen dahin und da ich nicht arbeiten musste stand ich ihm jederzeit zur Verfügung. Meine Firmen und sonstigen Sachwerte wurden von dem jungen Anwalt, der mittlerweile Procura erhalten hatte, bestens verwaltet und so hatte ich auch keine Gesellschaftlichen Verpflichtungen. Eines Abends, nachdem ich mich wieder ganz seiner „Fürsorge" hingegeben hatte, sagte er, „morgen bringe ich einen Freund mit!" „Schön," meinte ich, „soll ich was kochen oder soll es ein Gemütliches beisammen sein werden?" „Nein, mein Freund wird ...