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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... dich auch ficken!" Ich war sprachlos! „Er wird mit mir schlafen?" „Nein, er wird nicht schlafen mit kleine Frau, er wird kleine Frau ficken und kleine Frau wird lieben das! Mit kleine Frau schlafen, machen nur Kiano!" Das musste ich erst mal verdauen. Ich fragte ihn, warum er das wollte, und er meinte, „es wird Zeit für die nächste Ebene deiner Befreiung!" Das verstand ich nicht und fragte nach. „Habe ich dir jemals etwas zugemutet das du danach bereut hast? Bist du durch mich nicht zu einem freieren Mensch geworden?" fragte er. „Kiano, doch ich wurde frei!" „Nein kleine Frau, du wurdest nicht frei, du wurdest nur freier. Zu echter Freiheit ist es noch ein langer Weg!" Ja er hatte Recht. Manchmal wachte ich nachts noch schweißgebadet aus Alpträumen auf, sah mich wie ich von Alfons geschändet wurde, fühlte den Schmerz und den Ekel, wenn er es tat! „Kleine Frau, du hast die Wahl. Ich komme morgen mit meinem Freund, er weiß, warum er dabei ist. Wenn du das dunkle Kleid trägst, das grüne, trinken wir einen Kaffee und er geht wieder, wenn du dein helles Sommerkleid anziehen, das mit den vielen Blumen, wird er dich mit mir zusammen ficken! Du hast die Wahl!" Damit erhob er sich, um zu gehen, so wie jeden Abend. In dieser Nacht schlief ich schlecht oder besser gesagt ich schlief gar nicht. Kiano hatte ja Recht, egal was er mit mir anstellte oder was er mir bisher vorschlug, es war gut. Andererseits hatte ich mit meinen nun ...
... mittlerweile 24, fast 25 Jahren erst mit zwei Männern Sex und mit dem ersten war es sehr übel gewesen doch mit dem zweiten war es überragend. Konnte das getoppt werden, wollte ich seinem Wunsch Folge leisten? Ich war hin und her gerissen. Irgendwann schlief ich in den frühen Morgenstunden ein und erwachte erst wieder gegen Mittag. Meine Entscheidung Kiano bedingungslos zu vertrauen und ihm zu gehorchen war gefallen. So machte ich mich, nach einem schönen „Frühstück", daran meinem Body auf Vordermann zu bringen. Viel Zeit verwendete ich wieder, um jedes Härchen zu entfernen, mich mit duftenden Ölen einzureiben, Finger und Fußnägel zu lackieren und eben alles was man als Frau so macht inklusive einer ausgiebigen Spülung meiner rückwärtigen Leibeshöhle, die wie ich annahm, kein Tabu darstellen sollte. Das war so oder so schon ein fast alltägliches Ritual geworden damit ich immer für Ihn bereit war. Langsam kam der Spätnachmittag und ich wartete nervös auf Kiano und seinen Freund. Ich hatte das Sommerkleid mit den Blumen an, wohlwissend was mit mir heute Abend geschehen sollte. Auf meine Nachfrage was den sein Freund sagen würde, wenn ich das nicht wollte, meint er nur das der Freund das so hinnehmen müsse und als ich fragte was passieren würde, wenn er mit Gewalt das bekommen wolle, was er sich wünscht sagte Kiano völlig ernsthaft, „dann stirbt er eben!" Ich glaubte ihm das ohne jeden Zweifel. Ich wurde über das warten, einerseits immer nervöser ...