1. Mein Name ist Maria


    Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex

    ... abgespült, meine Lebensgeister waren wieder da.
    
    Nackt wie ich war, begab ich mich wieder in die Wohnstube in der Erwartung das Kobe schon gegangen sei.
    
    Dem war nicht so.
    
    Zwei grimmig ausschauende Männer, die mir mit bösem Blick entgegensahen, erwarteten mich. „Wo warst du so lange?" blaffte Kiano mich an.
    
    Ich erschrak, entdeckte dann aber, dass Lächeln in seinen Mundwinkeln.
    
    „Verzeih mir rief ich theatralisch und warf mich vor ihm zu Boden.
    
    Grob zerrte er mich hoch und schob mich über die Rückenlehne des Sofas.
    
    Nun wurde mein Po mit der Gerte bearbeitet, mittlerweile liebte ich das und so wurde ich wieder sehr feucht.
    
    Kobe stellte sich hinter mich und schob mir seinen fetten Prügel in einem Zug tief rein, ich fühlte ihn wie er an dem Muttermund anstieß.
    
    Laut stöhnend nahm ich ihn in mir auf.
    
    Meine Scheide legte sich wie ein zu enges Futteral um seinen Schaft, ich spürte ihn in jedem Winkel meiner Liebeshöhle.
    
    Kiano stellte sich an die Seite und schlug nun, wohldosiert, auf meine durch die Schwerkraft leicht nach unten hängenden Brüste.
    
    Das hatte er noch nie getan und doch katapultierte es mich in die himmlischsten Spähern der Lust.
    
    Es dauerte nicht lange bis ich von einem brutalen Höhepunkt durchgeschüttelt wurde.
    
    Kobe füllte mich direkt in meinem Höhepunkt ab, zog sich zurück und wurde sofort von Kiano ersetzt.
    
    Ich schrie und wimmerte stöhnend, kam nicht mehr von diesem Punkt herunter und dann glitt ich in die Gnade der ...
    ... Bewusstlosigkeit.
    
    Das Kiano noch in mir abspritzte bekam ich schon nicht mehr mit.
    
    Ich hätte nie geglaubt das es möglich sein würde jemanden bis zur Bewusstlosigkeit zu Ficken.
    
    In Kianos Armen kam ich wieder zu mir.
    
    Kobe zog sich gerade an, offensichtlich war ich länger weggetreten.
    
    Nur langsam konnte ich das Geschehen realisieren und nachdem Kobe gegangen war, hatte ich das Bedürfnis in Kiano hineinzukriechen.
    
    „Bleib bitte bei mir," flüsterte ich bettelnd.
    
    Kiano nickte und versprach mir die Nacht hier zu verbringen.
    
    Er trug mich ins Schlafzimmer legte mich ins Bett und deckte mich zu.
    
    Innerhalb kürzester Zeit sank ich in einen tiefen Schlaf, der von wildesten Träumen geprägt war.
    
    Im Gegensatz zu sonstigen Träumen waren es jedoch keine Alpträume, sondern total versaute Sexuell geprägte Träume.
    
    Massen von Männern, schwarzen Männern, die mich tagelang immer wieder in allen Stellungen und in alle Löcher, die mein Körper anzubieten hatte, fickten, die mich benutzten, wie sie wollten und ich hatte keinen Einfluss auf ihr tun. Gegen 7.00 Uhr erwachte ich.
    
    Orientierungslos schaute ich mich um.
    
    Etwas war anders als sonst und da entdeckte ich Kiano der wirklich über Nacht bei mir geblieben war.
    
    Friedlich lag er an meiner Seite, völlig entspannt schlief er neben mir.
    
    Ich betrachtete sein Gesicht, die Konturen seiner Nase, sein markantes Kinn und seine vollen schönen Lippen und seine schwarze Haut.
    
    Er war ein schöner Mann, auch wenn manchmal sein ...
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