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Mein Name ist Maria
Datum: 24.02.2022, Kategorien: Gruppensex
... Mund einen grausamen Zug annahm. Das passierte meist dann, wenn er sich mir mal öffnen konnte und von seinem Leben im Kongo und von seiner Zeit im Gefängnis erzählte. Meine Hand streichelte sein Gesicht und mit der anderen deckte ich ihn auf. Da er auf dem Rücken lag waren seine Narben dort nicht zu sehen. Vereinzelte Brandnarben auf seiner Brust und seinen Armen erzählten jedoch genug, über den Schmerz, den er erdulden musste. Konnte man ihm einen Vorwurf daraus machen, dass er sich nicht in der Lage sah einen anderen Menschen zu lieben? Nein, das hatte ich schon vor längerem für mich entschieden, ich liebte ihn für uns Beide. Er regte sich, wachte langsam auf, „hallo, kleine Frau," begrüßte er mich mit einem Lächeln. Ich bemerkte das sein Penis steil von seinem Körper abstand und wollte ihm das Erwachen versüßen. Schnell schlängelte ich mich zu seiner Mitte und ehe er sich versah, steckte dieser wunderbare Speer tief in meiner Kehle. Kiano stöhnte auf und ich molk ihn, als ob es kein Morgen gäbe. Nach einiger Zeit schwang ich mich über ihn und führte ihn in mich ein. Ein wilder Ritt begann, der damit endete, dass ich kam und gleichzeitig mit meinem Kommen zuckte, und zappelte dieser starke Mann unter mir. Danach kuschelten wir uns aneinander und genossen unsere Nähe. „In Zukunft will ich alles machen was du verlangst und dir zu 100 % vertrauen! Das gestern Abend war so unendlich geil, du hattest wieder mal Recht!" Dann erzählte ...
... ich ihm das ich in dieser Nacht keine Alpträume gehabt hatte, dass ich mich so stark fühlte wie nie zuvor und noch einiges mehr. Kiano freute sich und eröffnete mir, „ich habe noch viele Pläne mit dir, ich will dich zu einer freien selbstbewussten freien Frau machen!" Lächelnd nahm ich das hin und stimmte ihm noch zu mit den Worten, „wenn du das willst, ist es sicher gut für mich!" Lange ließ mich Kiano mit der Umsetzung seines Planes nicht warten. Schon am nächsten Wochenende brachte er zwei seiner Freunde mit. Ich durfte oder eher musste von Freitagabend bis Sonntagabend unbekleidet durch das Haus laufen, ich sollte jederzeit fickbar sein. Immer wieder, wenn einer seine Freunde Lust hatte, wurde ich benutzt. Ich blies ihre Riemen, nahm sie Anal oder Vaginal auf, oder sie vergingen sich an meinen Brüsten, die es ihnen angetan hatten. Das ganze Wochenende lief ich herum wie eine läufige Hündin, suchte immer wieder die Nähe eines oder aller Männer in der Hoffnung das sie schon wieder konnten oder Lust hatten mich zu ficken. Ich entwickelte eine Art abartiger Sucht danach von ihnen begehrt zu werden und ihr Sextoy zu sein. Die zwei Fremden behandelten mich mit Respekt, das war aber, so denke ich, der Anwesenheit von Kiano geschuldet. Wie oft ich an diesem Wochenende gevögelt wurde oder wie viele Orgasmen ich hatte kann ich unmöglich sagen es waren auf alle Fälle sehr viele. Meine Scheide war auf alle Fälle dauernass und so mussten sie sich nicht ...