1. Maras Urlaubsjob 02


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... knabberte an ihnen, erst mit den Lippen, dann mit den Zähnen. Mara schrie auf.
    
    „Nicht so doll, Manfred", sagte sie laut.
    
    Er ließ in seiner Wildheit etwas nach. Aber er leckte ihre Nippel, er lutschte daran, er zwirbelte sie mit Lippen und seinen Fingern. Das war etwas, was Mara zu einem Rausch trieb. Ihre Schenkel gingen auseinander, sie wollte mehr, er sollte sie ficken, bis sie kam. Sie war voller Erregung.
    
    Und diese Dinge, die sie verrückt machten, wurden begleitet von seinen Stößen, die er brauchte, um sich abzureagieren. Er merkte, dass Mara nicht mehr sie selbst war. Er pausierte sein Ficken und knetete ihre Brüste. Es war herrlich, sie hatte so einen schönen festen Vorbau. Und mit den Fingern seiner Hände zwirbelte er ihre Warzen, er machte es zart und manchmal heftig. Maras Kopf fiel manchmal auf die linke und manchmal auf die rechte Seite. Ihr Mund war geöffnet. Sie hoffte, einen Orgasmus zu bekommen.
    
    Doch da, plötzlich, Manfred kam. Er drückte seinen harten Schwanz in sie hinein. Sein Sperma spritzte in Schüben in ihren Körper. Oh, war das für ihn schön!
    
    Dann gab es eine Ruhepause.
    
    „Sag mal, hat Silvia denn geschlafen, als du hierher kamst?", wollte sie wissen.
    
    Er antwortete: „Hm, ich glaube schon. Jedenfalls meinte ich es, als ich aufstand."
    
    „Vielleicht solltest du zurückgehen, ehe es zu spät ist. Sonst gibt es noch ein Donnerwetter!"
    
    „Du bist wirklich eine Xantippe. Kaum fühle ich mich wohl und heiß bei dir, kommst du mit diesen ...
    ... Argumenten. Ist das gerecht?"
    
    „Ja, das ist es. Geh mal zu Silvia, das ist doch deine Frau", lächelte sie ihn a.
    
    „Meine Frau ja, aber wir haben kaum noch was zusammen. Immer gibt es Ausreden. Aber bis bald mein Schatz", lächelte er sie an, „und dann will ich dich wirklich in den Arsch ficken."
    
    „Ja, ja, und nun gehe!"
    
    Es ist nicht leicht mit den alten Männern, dachte sie und schlief danach bald ein.
    
    ***
    
    Der nächste Morgen war fast normal. Ja, fast. Silvia war schon in der Küche und hantierte dort. Freundlich begrüßte sie Mara und die Vorbereitung für die Gäste musste ja getan werden. Sie stellte sie Sachen auf einen Tisch und Mara musste für die zehn Personen alles in den Essraum bringen. Es dauerte auch nicht lange, da waren die Tische schön gedeckt. Sie freute sich. Für Ludwig Prosch legte sie Messer und Gabel verkehrtherum. Nun konnten die Gäste kommen. Und es dauerte auch nicht lange, da kamen die ersten. Der Franz und die Elisabeth kamen immer zuerst, sie gingen immer früh schlafen und waren dann morgens früh wach. Aber auch die anderen kamen allein oder zu zweit. Mara wurde von allen freundlich begrüßt, nur Jochen guckte etwas schräg.
    
    „Das Besteck liegt nicht richtig", kam von Ludwig Prosch eine warnende Bemerkung.
    
    „Ja, Ludwig, ach herrje, ist mir da wieder ein Fehler unterlaufen? Entschuldigung", ließ Mara verlauten.
    
    Dies war ihr Spiel, wenn Ludwig nichts hatte, was er bemängeln konnte, war er nicht glücklich. So machte sie immer einiges verkehrt und ...
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