1. Maras Urlaubsjob 02


    Datum: 05.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... er meckerte darüber.
    
    Schließlich waren alle an den Tischen und frühstückten. Sie kam manchmal zu ihnen und fragte, ob alles in Ordnung sei. Dabei lächelte sie nett. Speziell für diese Arbeit hatte sie ein Kleid mit größerem Ausschnitt. Die Männer, außer Wilhelm, mochten dies sehr gern. Ihnen musste sie immer Kaffee nachgießen. Aber nur kleine Portionen, damit auch wieder nachgegossen werden musste. Sie bückte sich gekonnt und für die Männer war es eine Freude. Natürlich übertrieb sie es nicht, die Frauen durften ja nicht eifersüchtig werden.
    
    „Na Jochen, noch einen Schluck Kaffee?", fragte sie.
    
    „Nein Danke, ich habe genug", schmollte er.
    
    Na gut, es gab solche und solche. Aber sie musste sich Jochen auch warmhalten, er war ja auch nett und zärtlich, und ficken konnte er auch gut.
    
    „Ach, Ludwig, was ich noch wissen wollte, wie ist es denn mit der Dusche? Kommst du zurecht?"
    
    „Oh Mara, alles bestens. Das sind wirklich gute Sachen. Ich habe mich nicht nur dran gewöhnt, ich bin begeistert. Und meine Frau auch", lachte er sie an.
    
    Es machte Mara am Anfang Schwierigkeiten, dass man hier alle Leute duzte, doch schon nach zwei Tagen hatte sie es drauf und es erschien ihr als normal.
    
    Alles lief also normal, und sie dachte überhaupt nicht mehr an Silvias schmollendes Gesicht. Zuletzt musste abgeräumt werden, was sie auch tat. Die Tische mussten abgewischt werden und der Essraum war bald wieder akkurat und sauber.
    
    Es war, als sie den letzten Teil in die Küche ...
    ... bringen wollte, nein sie reichte es über die Durchreiche hinein. Sie war gebeugt und Silvia sollte es annehmen. Doch sie tat es nicht gleich.
    
    „Sag mal, liebe Mara, was war denn gestern mit Manfred?", wollte sie wissen und ihre Stimme klang hart.
    
    „Wie, was denn? Was soll denn mit Manfred gewesen sein? Nimmst du mal das Geschirr ab?", sagte sie und wollte von dieser angespannten Situation befreit werden.
    
    „Ich meine, Manfred ich doch nicht mondsüchtig. Wo ist er denn hingegangen", lächelte sie Mara an.
    
    „Ihr seid doch zusammen in eure Wohnung gegangen", ergänzte Mara.
    
    „Aber danach, ich meine nachts. Warum hast du ihn denn bei dir reingelassen?"
    
    Wenn Silvia das Geschirr nicht genommen hätte, dann hätte sie es sicher auf den Boden fallen lassen. Verdammt, sie wusste es. Hatte sie nicht schlafen könne und war ihm gefolgt? Aber ein bisschen spät merkte sie, dass Silvia die Klappe der Durchreiche nach unten schob und fest machte. Was sollte denn das?
    
    Silvia begann nun, Maras Oberbekleidung von ihrem Körper zu nehmen, ja fast meinte sie, Silvia wollte es ihr abreißen. Bald war ihr Oberkörper frei. Und auch Silvias Oberteil war bald ohne Kleider. Sie hatte normale Brüste, sie hingen ein bisschen, könnten aber mehr Volumen haben. Und sie lächelte Mara erwartungsvoll an.
    
    „Na, wie findest du meine Titten? Bisschen kleiner als deine. Aber verwöhn sie mal. Greife sie und knete sie, mache, dass ich Spaß daran habe."
    
    Da sie nicht so recht wusste, was sie machen sollte, ...
«12...567...10»