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Beate bei den Alternativen
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... an und wollten herausbekommen, was der oder die andere mochte und wollte. „Weißt du, wir hier im Dorf reden über alles offen, auch über Sex. Ich finde das auch richtig, denn wenn man das nicht tut, dann macht man oft etwas, das einem nicht gefällt. Und das ist nicht in Ordnung." „Ja, irgendwie hast du Recht. Aber bei mir ist es oft nicht so, ich habe mich schon oft falsch verhalten. Aber ich will's versuchen. Nun, ich mag es nicht, wenn mich ein Mann mit seinen Trieben überfällt. Er sollt mich streicheln, küssen und mich heiß machen, dann will ich mit ihm schlafen und alles geht viel sinnlicher vor sich. Und außerdem sollte er nicht einen zu kleinen Pimmel haben, das mag ich überhaupt nicht. Und du?" Axel lächelte vor sich hin und antwortete dann: „Über meinen Schwanz brauchst du dir keine Sorgen machen. Und auch das andere stimmt, ich bin geduldig und bin bemüht, eine Frau glücklich zu machen." Beate musste laut lachen. Sie war es wirklich nicht gewohnt, so offen über ihre Liebesdinge zu sprechen. „Schön", kam es aus ihr hervor, „fangen wir doch einfach mal an." So stand sie auf und fing an sich zu entkleiden. Erst das Oberteil, dann die Hose, sodass sie nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. „Gefall ich dir?", fragte sie. „Oh ja, du hast mir schon gestern gefallen. Und du würdest mich noch mehr erregen, wenn du nichts anhättest." „Vielleicht solltest du es machen. Mir fällt es dabei immer so schwer!", lächelte sie ihn an. Axel kam auf sie ...
... zu. Aber erst einmal küsste er sie. Und Beate merkte, dass er schon etwas drauf hatte, denn seine Küsse waren sehr schön. Dann umfasste er sie, machte hinten den BH auf, zog ihn ihr aus und ließ ihn fallen. „Du hast fantastische Brüste. Die machen mich an, nein, ich glaube, sie machen mich verrückt." Und er küsste ihre Brustwarzen. Dann knetete er ihre Brüste und sie konnte erkennen, dass es ihn sehr erregte. Schließlich zog er ihren Slip nach unten. „Ich glaube, wir werden sehr viel Freude haben", flüsterte er ihr zu. „Vielleicht", flüsterte sie zurück, „und was hast du zu bieten?" Auch er machte sich oben frei. Er war kräftig gebaut und hatte eine haarfreie Brust. Und als er nackt vor ihr stand, konnte sie seinen Schwanz bewundern. Nicht sehr lang, doch es war ein dickes Ding. Es war steif, aber wohl noch nicht hart. So bückt sie sich und küsste sein festes Ding. Und dann nahm sie es in ihren Mund und kaute darauf. Schließlich zog sie ihren Mund etwas zurück, wobei sie mit ihrer Zunge seinen Schaft kitzelte. Ja, er wurde härter! Dann begann sie, seinen Hodensack zu streicheln. Sie wusste, wie man einen Mann verrückt machte. Einen steinharten Balken hatte sie nun vor sich. „Meinst du nicht, dass wir uns besser hinlegen?", fragte er sie. „Vielleicht", antwortete sie nur. Dann legten sie sich aufs Bett. Er küsste sie, erst normal, dann heftiger und zuletzt waren es stürmische Zungenküsse. Ihre Hand ging nach unten. Sie hielt seinen Zauberstab in ihren ...