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Beate bei den Alternativen
Datum: 09.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Händen, sie zog die Vorhaut zurück und schob sie dann wieder nach vorn. Sie konnte kaum darum fassen. Und er wurde so langsam hart. Plötzlich sagte sie: „Komm, Axel, fick mich. Mach mich glücklich!" Er legte sich zwischen ihre Beine, aber er schob seinen Stab noch nicht in ihren Körper. Sie zog ihre Knie an und spreizte die Schenkel. So konnte sie besser seinen Harten fühlen. Und es war herrlich. Sie spürte, er wollte, aber er machte es noch nicht. Ihre ganze Möse musste nass sein. Axel küsste sie wieder wild. Und langsam zog er seinen Schwanz zurück und dann glitt er in ihre Muschi. Oh, war das schön! Bei jedem Herausziehen und Hineinstoßen fühlte sie ein Kribbeln, das sie immer mehr zu einem Willenlosen ihrer Lust machte. Und Axel verstand es, sie zu vögeln. Er machte es nicht zu schnell und er stieß seinen Schwanz immer voll in ihre Luströhre. Oh ja, er machte es wunderbar. Sie merkte, dass sie bald kommen musste, sie dachte an nichts anderes mehr. Und schon kam ihr Höhepunkt, ihr Körper zitterte. Oh, wie herrlich. Axel fickte sie weiter und schon erregte sie es wieder sehr. Bis sie den nächsten Höhepunkt bekam. Er ließ nicht nach und wurde etwas schneller. Und schließlich kam auch er. Sie spürte das pulsierende Abspritzen seines Spermas. Sie blieben eine Weile nebeneinander liegen, küssten sich und streichelten den Körper des anderen. „Sag mal, Axel, das war doch wohl nicht alles? Das war zwar ein guter Fick, aber du wirst doch noch mehr drauf haben, ...
... oder?", wollte sie von ihm wissen. Er drehte sich, sodass sein Gesicht über ihrem war und sagte laut zu ihr: „Du bist ja schlimmer als die Raupe Nimmersatt. Aber ich sagte doch, dass ich dich nicht enttäuschen werde. Und du liegst gerade richtig." Schon kam er weiter hoch, sodass er über sie kniete. „Du hast so fantastische Titten, die werde ich dir mal schön durchvögeln. Aber warte, ich will sie erst eincremen, dann geht es besser." Und so nahm er vom Tischchen das Körperöl, rieb sich damit die Hände ein und verteilte dann das Öl über ihren Brüsten. Besonders ihre Brustwarzen wurden verwöhnt. Da gingen seine Fingerspitzen rüber oder sie umkreisten die Warzenhöfe oder er zwirbelte ihre Nippel. Beate ließ ab und zu ein „Ah" oder ein „Hm" hören. Dann wichste er seinen Stab und brachte ihn zwischen ihren Titten. „Drück von den Seiten deine Dinger zusammen, dann ist es besonders schön", sagte er noch. Und dann fickte er ihre Brüste. Beate drückte ihre Wölbungen zusammen, sein Schwanz rutschte nur dort hindurch. Es gefiel ihm. Aber nach einer Weile stieß er stärker und immer noch ein Stück weiter. Er hielt vor ihrem Mund an. „Na komm, leck an ihm", sagte er. Sie steckte ihre Zunge raus und umspielte seine Eichel. Ein süßes Stöhnen war von ihm zu hören. Dann hob sie den Kopf und ihr Mund wurde über seine Eichel geschoben, und wieder zitterte ihre Zunge über sein empfindliches Stück. Und wieder vögelte er ihre Titten. Immer wieder stieß er weit nach vorn. Und ...