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Wendungen des Lebens Teil 01
Datum: 11.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
Ein ahnungsloser Hahnrei Alles begann mit dem Seidenmalkurs meiner Frau Renate. Dort hatte sie Johanna, die Kursleiterin kennengelernt. Als ich einmal meine Frau vom Kurs abholte und sie sah, schlug meine Phantasie Purzelbäume. So groß, so kurvig und ein so einladendes Grinsen! Dabei musste ich eigentlich nicht unzufrieden sein. Das Sexleben mit meiner Frau war sehr zufriedenstellend. Wir schliefen mehrmals die Woche miteinander. Und auch wenn meine Frau dabei meistens nicht zu Höhepunkt kam, hat es sich eingebürgert, dass ich ihr dann den Gefallen tat und anschließend nach unten zwischen ihre Schenkel verschwand. So kam auch sie. Ich habe Renate während meines Betriebswirtschafts-Studiums kennengelernt, sie hatte in Germanistik inskribiert. Es war damals die wilde Zeit, als die Studenten mehr demonstrierten als im Hörsaal saßen. Renate war ein Hippiemädchen und entsprechend umschwärmt von all den langhaarigen Burschen mit Lennon-Brille und Jimmy-Hendrix-Frisuren. Ich fiel da gar nicht so auf, ich war immer ordentlich gekleidet, trug nie Jeans oder ungebügelte T-Shirts. Warum auch? Mein Vater hatte ein großes Bauunternehmen und von klein auf wusste ich, Kleider machen Leute. So bekam ich aber nicht die Aufmerksamkeit der kessen Renate. Das ärgerte mich sehr, denn ich war ebenso in ihre sexy Figur und ihrem coolen Benehmen verschossen wie die anderen Jungs. Irgendwie musste ich das ändern. Also überlegte ich mir einen Plan. An einem Wochenende war die ...
... ganze Clique der Studenten wieder mal versammelt in der Tropic-Bar, das war eine Art Disco. Keinesfalls mit einer Disco heutzutage zu vergleichen: ein Kellerlokal, mit spärlicher Beleuchtung, einer Lichtorgel mit drei verschiedenen Farbleuchten und einer Disco-Kugel. Das war's. Es wurden Schallplatten von den angesagten Rock- und Pop-Bands aufgelegt. Auch damals gab es schon Drogen, aber nur Haschisch. Das reichte aber, um high in den dunklen Räumen Dinge anzustellen, von denen hoffentlich niemals Fotos in die Öffentlichkeit kämen. Bloß mit Renate fanden immer nur Aktionen mit anderen Kerlen statt, ich konnte höchstens von ferne zusehen. Mein Plan bestand darin, einen verwegen aussehenden Türken von einer Straßengang aus dieser Gegend anzuheuern, der Renate belästigte, es auch ein wenig zu Handgreiflichkeiten kommen ließ, bis ich an ihn herantrat und mit einem coolen Spruch dazu brachte, von Renate abzulassen und zu verschwinden. Der Plan gelang: Der riesige Kerl machte Renate auf sehr vulgäre Weise an. Erst lachte sie und fast hatte ich den Eindruck, sie würde sich mit dem Türken einlassen. Kurz fürchtete ich, dass mein Plan nach hinten losginge. Aber als er sie dann fest packte, sie an sich drückte und sogar ihren Po ungeniert begrapschte, war es ihr dann doch zu wild und sie wehrte sich heftig, doch ohne Erfolg. Wie denn auch! Diese kleine zarte Person in den Pranken eines Tiers! Jetzt kam mein Auftritt: Ich trat von hinten an den Kerl heran und sprach ihn mit ...