1. Wendungen des Lebens Teil 01


    Datum: 11.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Überredung brauchte sie nicht, sie folgte mir in mein Badezimmer und entledigte sich ohne Genieren ihrer Bluse und der Jeans, die wir in die volllaufende Badewanne schmissen.
    
    Sie hatte keinen BH an und sah auch keinen Grund, ihre bloßen Brüste mit der Hand zu verdecken. In ihrem winzigen rosa Baumwollslip stand sie frei vor mir und sah dem Wasser beim Einlaufend zu. Ich musterte heimlich ihre schlanke Figur.
    
    Ihre Brüste sahen echt geil aus. Nicht sehr groß, zwei kecke spitz zulaufende Titten, deren Nippeln in der Kühle des Badezimmers jetzt steif abstanden. Ihr ebener Bauch verschwand in dem kessen Höschen, wo sich im Dreieck ihr Geschlecht durchdrückte. ‚Camel toe' nennt man das heute.
    
    Ich lud sie ein, wieder im warmen Wohnzimmer auf der Couch Platz zu nehmen, gab ihr eine warme Decke, in der sie sich einhüllen konnte, und kuschelte mich eng an sie.
    
    „Wie wäre es," wagte ich einen Vorstoß, „wenn Du mich heiratest!"
    
    Renate sah mich überrascht an. Sie schien zu zweifeln, wie ernst es mir mit meinem Angebot war.
    
    „Aber das geht doch nicht.", meinte sie zögernd. „Du bist aus gutem Haus, was würden Deine Eltern zu mir sagen, der Landpomeranze ohne Abschluss und ohne Zukunftsaussichten."
    
    „Du wolltest doch einen Mann aus gutem Haus, mit Geld. Dann brauchst Du Dir auch über Deine Zukunftsaussichten keine Sorgen mehr zu machen. Ich werde in der Firma meines Vaters arbeiten, und sie später dann übernehmen. Und wegen meiner Eltern brauchst Du gar keine Sorgen ...
    ... haben. Die sind glücklich, wenn ich glücklich bin!"
    
    „Rede doch nicht so! Sonst glaube ich wirklich noch, dass Du es ernst meinst!", lachte sie. Sie stieß mich weg und es begann eine lustige Keilerei, bei der erst die Decke, dann auch meine Kleidung Stück für Stück verlorenging. Küsse, gierige Griffe an den anderen Körper, Hitze, dann entledigten wir uns der letzten Hüllen.
    
    Und schliefen zum ersten Mal miteinander auf dieser Couch.
    
    Vier Wochen später war sie schwanger.
    
    Ihre Eltern bestanden darauf, dass wir heirateten.
    
    Das stieß bei uns beiden auch nicht auf großen Widerstand.
    
    Ich war selig, eine so kesse Ehefrau zu bekommen und Renate kam so zu ihrem freien Leben, weg von dem spießigen Elternhaus. Und ein bequemes Leben mit so manchen Annehmlichkeiten konnte ich ihr schon bieten.
    
    Als sie dann kurz nach unserer Hochzeit unvermittelt in eine Klinik fuhr, dachte ich mir nichts. Abends kam sie heim und berichtete mir unter Tränen, dass sie das Kind verloren hatte. So was kommt ja öfters vor. Ich tröstete sie in meinen Armen, aber nach einem Glas Rotwein war sie schon wieder ganz lustig.
    
    Nun lebten wir schon fünf Jahre miteinander. Eine ganz normale Ehe, wir stritten nicht sehr oft, ich arbeitete viel in der Firma meines Vaters und Renate suchte sich diesen oder jenen Zeitvertreib. Heutzutage würde eine junge Ehefrau auf einen eigenen Beruf dringen, aber Renate sah das zu jener Zeit entspannt. Ich brachte ja genug Geld nach Hause und damals war Geld der einzige ...
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