1. Wendungen des Lebens Teil 01


    Datum: 11.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Grund, warum man arbeiten ging.
    
    Ich muss schon gestehen, dass Renate manchmal zickig wurde. Gelegentlich peckte sie auf mir herum, ohne dass ich wusste weshalb.
    
    Aber als ich draufkam, dass diese Zickereien deutlich nachließen, wenn ich fleißiger beim Sex zwischen ihre Beine abtauchte, konnte ich auch diese Schwierigkeit eindämmen.
    
    Ich tat es ja eigentlich gerne. Renate schmeckte da unten gut, und je länger wir es so taten, desto öfter kam es dazu, dass sie auch zweimal zu ihrem Höhepunkt kam, bevor sie mich aus ihrer Umklammerung entließ.
    
    In letzter Zeit hatte ich schon ein wenig bange, dass diese Sessions länger und länger wurden. Aber ich war ja noch jung und diese Ausdauer konnte ich schon aufbringen.
    
    Irgendeine Beschäftigung brauchte sie aber doch. Erst schafften wir ein Hündchen an, einen Yorkshire Terrier. Der folgte aber so gar nicht, und weil er uns auf den Wohnzimmerteppich machte, wurde er schnell wieder weggebracht.
    
    Dann probierte sie es mit Blumen. Aber dafür hatte sie kein Geschick, die armen Pflanzen gingen schneller ein, als sie nachkaufen konnte. Das ließ sie dann auch bleiben.
    
    Schließlich landete sie in diesem Seidenmalkurs an der Volkshochschule. Und da traf sie Johanna. Die beiden zogen einander vom ersten Augenblick an, und bald hörte ich jeden Tag nach der Arbeit, dass Renate und Johanna wieder alles Mögliche gemeinsam unternommen hatten. Renate hatte ohnedies jede Menge Tagesfreizeit und Johanna offensichtlich auch. Es schien, dass ...
    ... sie jede freie Minute zusammen verbrachten.
    
    Ich war es zufrieden, dass Renate endlich eine befriedigende Beschäftigung gefunden hatte. Ganz offensichtlich machte sie dieser Kontakt mit Johanna auch ausgeglichener. Sogar meine Befürchtung, ich würde abends mit der Zeit mehr und mehr zwischen ihren Schenkeln verpflichtet werden, erwiesen sich als grundlos. Ich brauchte sie sogar immer weniger unten zu bedienen. Es kam sogar gelegentlich vor, wenn sie nicht zum Höhepunkt kam, bevor ich fertig war, dass sie gar nicht darauf bestand, dass ich abtauchte. So zufriedenstellend war ihr Leben nun offensichtlich.
    
    Und so hatte ich auch gar nichts dagegen, als sie mir eines Abends eröffnete, dass sie Johanna und ihren Ehemann Sebastian am Samstag zum Essen eingeladen hatte. Das würde uns nicht schaden, ein wenig Gesellschaft zu pflegen. Außer meinen Arbeitskontakten hatte ich kaum Bekannte. Renate meinte, Johanna wollte uns auch ihren Mann vorstellen. Das schien ihr besondere Freude zu bereiten. Auch ich war neugierig auf ihren Mann. Wer würde das Glück haben, mit solch einer Frau verheiratet zu sein?
    
    Heimlich freute ich mich auch darauf, ihre Freundin wiederzusehen. Es reichte alleine, an Johanna zu denken, dass ich glaubte, in meine Hose abspritzen zu müssen. Und wenn ich unter der Dusche masturbierte, dachte ich immer an sie.
    
    Samstagabend, der knallrote MG stoppte vor unserer Vorgartentüre und Johanna entstieg dem Auto.
    
    Dieser Anblick prägte ich mir mir für die nächsten ...
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