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Wendungen des Lebens Teil 01
Datum: 11.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Wochen unter der Dusche ein: Beim Aussteigen aus dem tiefergelegten Wagen, ließ sie ihre endlos langen Beine unter ihrem kurzen Lederrock blicken, ich strengte mich an, ob ich vielleicht gar bis zu ihrem Höschen sehen konnte, aber das war schwierig. Ihre weiße Bluse trug sie sehr offenherzig, das konnte sie auch, mit der großen Fülle, die darunter verborgen war. Wie das wogte! „Hallo! Ich bin Sebastian.", riss mich ihr Mann aus meinem Staunen. Mir war es erst peinlich, dass er mich beim Glotzen erwischt hatte, aber er lachte mich so ungezwungen und freundlich an, dass ich schnell die Peinlichkeit vergaß. Wahrscheinlich ist er diese Reaktion anderer Männer schon gewohnt. Sebastian war ein großgewachsener Kerl, einen Kopf größer als ich. Er hatte schulterlange braune dichte Locken und gebräunte Haut, die aber ziemlich nach Solarium aussahen. Aus den kurzen Hawai-Hemdärmeln kamen zwei stämmige Unterarme, und entsprechend fest war sein Händedruck. Okay, mir war klar, dass ich bei Johanna gegenüber diesem Kerl keine Chancen hatte. Ein dünner Kerl, der sogar kleiner als sie war, konnte auch nicht mit seinem Bankkonto diesen Unterschied wettmachen. Das tolle Paar kam ins Haus herein, wo wir auf der Sofalandschaft einen ersten Aperitif nahmen. Ich hoffte, Johanna mit meinem Haus zumindest beeindrucken zu können, aber die beiden nahmen die Größe und Eleganz meines Heims als ganz selbstverständlich. Renate erzählte ein wenig von uns, wo sie und wo ich ...
... herkamen und wie wir einander kennengelernt haben. Es störte mich ein wenig, dass sie so betonen musste, dass wir wegen ihrer Schwangerschaft geheiratet haben. „Aber wir haben auch geheiratet, weil wir uns lieben!", wandte ich ein. „Natürlich!" kicherte Renate in Richtung Sebastian. Johanna und Sebastian erzählten von sich. Sie war seit ihrer Grundschule sehr begabt für Handarbeiten, deshalb arbeitete sie in der Volkshochschule als Handarbeitslehrerin. Sebastian fand es lustig zu betonen, dass Johanna in Handarbeit sehr geschickt war und große Routine besaß . Was Renate zum Lachen reizte. „Nicht wahr", wandte sich meine Frau an mich, „du bist dafür gut mit dem Mund!" Alle lachten hell auf. „Als Geschäftsmann muss man sich gut ausdrücken können.", entgegnete ich, ohne mich von ihrem unverständlichen Lachen irritieren zu lassen. „Das kannst Du mir schon überlassen.", bemühte ich mich um einen würdigen Eindruck. „Ja! Und wie gerne ich das Dir überlasse!" Renate konnte sich vor Lachen gar nicht mehr einkriegen. Und auch die anderen kringelten sich vor Vergnügen. Was war denn daran zum Lachen?! Dieses Gerede, wer mehr mit der Hand arbeitete und wer mit dem Mund, verblüffte mich. Was war denn daran so interessant? Aber Renate freute sich sehr, als Johanna betonte, dass auch meine Frau großes Talent mit Hand und Mundarbeit besaß. Und Sebastian meinte, er würde sich auch gerne davon überzeugen, worauf Renate dämlich kicherte. Ich verstand das alles ...