1. Schlampe Yvonne 06


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... stechende Blick aus.
    
    „Dann wollen wir mit dir doch mal anfangen. Aufstehen.", befahl Olli meiner Freundin, öffnete dabei die Handschellen mit seinem Schlüssel und band die Hände direkt wieder auf dem Rücken zusammen, als er Nadine unsanft vom Stuhl aufhalf.
    
    Milo stand unschlüssig mit dem Fesselset in der Hand vor mir, beäugte, was sein Kollege mit meiner Freundin anstellte und schaute mich an, als ob er sich mit seinem Blick in gewisser Weise entschuldigen wollte. Die Dominanz und Stärke, die Glatze ausstrahlte, war in seinem jungen Kollegen nicht zu spüren. Er strahlte eine unglaubliche Unsicherheit aus, die mich schon fast Mitleid fühlen ließ.
    
    Mit der linken Hand fixierte Olli Nadines Hände, die diese durch die Handschellen sowieso nicht rühren konnte. Seine rechte Hand glitt den Hals hinab langsam zu ihrem Ausschnitt. „Wollen wir doch mal sehen, dass du nicht noch was eingesteckt hast." „Perverses Schwein", entfuhr es Nadine. Ich war etwas überrascht, da sie doch vor gar nicht so langer Zeit selbst dem unerfahrenen Wachmann angeboten hatte.
    
    „Olli... wir sollten...", wieder versuchte Milo zu intervenieren, wurde aber abgeschnitten. „Kümmer dich jetzt gefälligst um das, was ich dir gesagt habe, du Depp." Dabei machte sich Olli ran, seine Hände über Nadines Brüste zu streichen. Nadine quittierte die Berührungen mit einem wohligen Summen, einem frohlockenden Jauchzen. Auch wenn es in der Situation, in der wir uns befanden vollkommen unangemessen war, schienen ihr ...
    ... die dominanten Berührungen des Wachmanns zu gefallen.
    
    „So wolltest du das?", zischte Olli und bezog sich auf das eindeutige Angebot Nadines an seinen Kollegen. Der gut 20-jährige Kollege schien von der Situation völlig überfordert und bat mich, meine Hände auf den Rücken zu legen. „Und wenn nicht?", provozierte ich den sowieso schon unsicheren Mann und fügte hinzu „Gibst du mir dann nen Klatsch auf den Arsch zur Strafe?" Olli bekam von unserer Unterhaltung nichts mit. Zu sehr war er damit beschäftigt, die mit Adrenalin vollgepumpte 19-Jährige auf seine ganz eigene Art und Weise zu durchsuchen. Ich konnte sehen, wie Nadine zwar leicht vor Aufregung zitterte, den Berührungen des etwa 50-Jährigen jedoch alles andere als abweisend entgegen stand. Mittlerweile war dessen eine Hand unter dem engen Top meiner Freundin verschwunden, während seine andere Hand zu prüfen schien, begleitet von leichtem Stöhnen, dass Nadine auch bloß nichts in ihrem Schritt versteckt hatte.
    
    „Wirste bald fertig oder worauf wartest du?", trieb Olli seinen Kollegen an, der immernoch darauf wartete, dass ich gefügsam meine Hände hinter dem Rücken verschränkte. „Ich... ich kann das nicht...", stotterte Mio. „Alles muss man hier selber machen."
    
    Mit einem Ruck ließ Olli Nadine auf den Stuhl zurück plumpsen und widmete sich der Aufgabe, die er seinem Kollegen anvertraut hatte. Statt zu Bitten und zu Betteln ergriff er meine Hände, bog sie leicht nach hinten. „Aua, das tut weh!", stöhnte ich auf, vergaß ...
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