1. Schlampe Yvonne 06


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... seinen Zungenspielen verwöhnte. Am liebsten hätte ich vor Erregung laut aufgestöhnt, hätte ihn gebeten, nicht aufzuhören. Unter anderen Umständen hätte ich mich seinem Liebesspiel komplett hingegeben, hätte seine Haare gekrault, während er mich mit seiner Zunge dem Höhepunkt näher bringen würde. Das Aufkeuchen, das ich vernahm, bestätigte mir die wieder wachsende Lust des Kerls, der vom Alter her mit seinen 20 Jahren gut als mein Freund hätte durchgehen können. Umso enttäuschter wirkte er, als Oli ihn mit einem dominanten Schieben von mir abbrachte um sich zu nehmen, wonach ihm beliebte.
    
    Ich spürte, wie mir meine Schminke durch die glänzenden Tränen verlief, die der harte, starke Fick in meinen Mund verursacht hatte. Olli blickte mir tief in die Augen, wollte den Moment auskosten. Wollte spüren und sehen, wie ich fühlte, als er mit seinem Rammbock an Männlichkeit diabolisch grinsend in mich eindrang. Ich spürte mit vor Erregung und Anspannung bibbernden Lippen, wie er seine Eichel über meine Schamlippen massierte, wie er mit der Spitze seines Hobels meine Feuchtigkeit förmlich aufsog.
    
    „Yesssss", stöhnte er aus, glitt langsam in mich ein. Ich presste meine Lippen zusammen. Versuchte mich zu beherrschen. All das hatte als Strafe begonnen, dafür, dass Nadine und ich uns als kleine Diebinnen ausgetestet hatten und von dem so schüchtern wirkenden Wachmann geschnappt wurden. „Fick mich", prustete ich aus, „Fick mich hart", wiederholte ich. Konnte nicht anders, stieß den ...
    ... Wunsch, von dem kräftigen Kerl und seinem überdimensionierten Hobel genommen zu werden hinaus.
    
    In diesem Moment vergaß ich alles um mich herum. Ich wollte einfach nur die Dominanz, die Härte des gut 50-Jährigen spüren, wollte mich hemmungslos gehen lassen. Hilflos wie ich war, gefesselt, wehrlos, blieb mir sowieso keine andere Wahl, als zu nehmen, was ich kriegte. Was ich verdiente.
    
    „Uhhhhhjaaaaaa", konnte ich ein Stöhnen nicht unterdrücken, als der Kerl tiefer in mich eindrang, sich gegen mich beugte und rücksichtslos, im Schwall seiner Lust die es zu befriedigen galt, zustieß. Ich umklammerte das Rohr, an das meine Hände fixiert waren, mit aller Kraft, so dass die Knochen meiner Finger leicht zu schmerzen begannen. Biss mir auf die Unterlippe, ließ mich bei jedem einzelnen der kräftigen, saftigen Stöße gehen.
    
    Oli griff um meine Taille, schob seine kräftigen Hände nach oben und schob mein sowieso schon gänzlich ausgeleiertes Kleid so nach unten, dass er meine sich darbietenden Titten kneten konnte.
    
    „Sag mir, wie du es willst", stöhnte er erregt aus, als er meine Knospen zwirbelte und mit Daumen und Mittelfinger so fest kniff, dass mir ein Schauer des erregenden Schmerzes durch meine Adern zuckte und mich zum Aufstöhnen brachte.
    
    „Sag´s laut, wie du Schlampe es willst", wiederholte er auffordernd, kniff nochmal zu, etwas kräftiger. „Ich... ich will... uhhhh... bitte fick mich, bitte... jaaaaaa... fick mich", stotterte ich erschöpft und in einer hemmungslosen Lust, ...