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Schlampe Yvonne 06
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Nicht festgelegt,
... die ich selten zuvor gespürt hatte. Während der Kerl mich nahm, sich an mir vergnügte und seinen Fickhobel in mich knallte, dass die schmatzenden Geräusche und unser fast synchrones Aufstöhnen den Raum erfüllten, hatte ich fast meine Freundin vergessen. Du Egoistin, ging es mir durch den Kopf, schüttelte den Gedanken aber umgehend wieder ab. Zu sehr war ich damit beschäftigt, die kräftigen lustvollen Stöße zu spüren. Nadine kauerte erschöpft auf der Couch neben mir, klammerte in einer verkrampften Position ihre Beine eng an ihren Körper. Der 19-Jährigen war anzumerken, dass sie von dem harten Arschfick mitgenommen war. Erschöpft, ausgelaugt. Spermaspuren klebten an ihren handflächengroßen Brüsten, Nadine schien sich nicht die Mühe machen zu wollen -- zu können -- sich den Spuren zu entledigen. „Genug ausgeruht", grinste Milo herrschsüchtig und fuhr meiner Freundin durch ihr schwarzes Haar, das sie stets gestyled hatte, wovon jetzt allerdings nicht mehr zu erkennen war. Völlig verwuschelt hing ihr Haar herab, in das der Wachmann seine Finger grub und Nadine mit seinem Gewicht auf das Sofa drückte. Mit der anderen Hand schob Milo fordernd den Schenkel meiner Freundin beiseite, spreizte sie somit und glitt unverhohlen mit seinem zum zweiten Mal steifen Schwanz in Nadine ein. „Mmmmmm", stöhnte meine Freundin leise auf, schien nicht die Kraft für mehr zu haben, ließ sich gegen den Stoff des Sofas gepresst nehmen. Ihrem Gesichtsausdruck zufolge hätte sie sagen können ...
... „Darauf kommt´s jetzt auch nicht mehr an". „Jetzt nimm mich, du geiler Stier", stöhnte ich in erregter Ekstase raus, spürte Schweißtropfen langsam meine Stirn hinab rinnen, hätte mir gern über die Stirn gewischt und meine gewässerten Augen gerieben, schloss sie stattdessen und gab mich dem unnachgiebigen Fick des kräftigen, selbstbewussten Kerls hin. Seinen harten Schwanz tief in mir versenkt, dabei mit raschen, zuckenden Hüftbewegungen mich schnell fickend und meine Hüfte umklammernd, beugte Olli sich vor und ließ abermals seine feuchte Zunge über meinen Hals gleiten. Wie ein Vampir, der die Blutschlagader seines Opfers sucht, glitt er meinen Hals auf und ab, verursachte dadurch ein angespanntes Kribbeln bei mir. Wild saugend erzeugte der Kerl einen Unterdruck oberhalb meines Schlüsselbeins, an der weichen Stelle meines Halses, der unweigerlich zu einem Knutschfleck führen würde. Schien Gefallen daran zu finden und wiederholte das Spiel auf der anderen Seite meines Halses. Dümmlich kichernd tat der jüngere Wachmann es seinem offensichtlich großen Idol gleich und verpasste Nadine entsprechende Knutschflecken an ihrem Hals. „Meine Alte würd mir was anderes erzählen", keuchte er stöhnend, „wenn ich das mit der machen würde." Wieder ein trottelhaftes Lachen, das auf seinen Kommentar folgte. „Quatsch nicht rum und knall die Perle, du Vollidiot.", kommentierte Olli nicht weniger aufgeputscht, schüttelte den Kopf abweisend um seinem Kumpel zu verdeutlichen, dass er absolut ...