1. Happy New Year!


    Datum: 16.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... widersprach ich leise und stellte meine rhythmischen Bewegungen ein.
    
    "You are fucking with a stranger, while your husband is alone with my daughter", erklärte er mir. "We are in your parents room and it's your marriage bed", sagte er leise und küsste meinen Nacken.
    
    "You are my whore now, my married, white whore with a tight cunt."
    
    Auf einmal war mir alles klar. Ja, er hatte recht, genau das war ich! Ich war seine kleine, weiße Hure, eine Ehehure, für deren Knacken er noch nicht einmal vier Stunden gebraucht hatte. Und ich? Ich wollte seine Hure sein! Sollte mein Mall doch bleiben wo er war, ich wollte nur noch diesen großen, dicken, steifen, harten, schwarzen Schwanz in mir!
    
    „Yes, i'm your whore now", erwiderte ich leise und drückte mich seinen Stößen wieder entgegen.
    
    „Then let's fuck, little white whore", knurrte er und seine Stöße wurden immer fester, tiefer, heftiger. Es dauerte nicht lange und mein Körper reagierte mit großer Lust. Sie baute sich auf, ließ mich hecheln und stöhnen, dann kam ich... einmal... zweimal... ich weiß nicht mehr wie oft.
    
    „Muss er denn gar nicht...", dachte ich noch, als mich ein weiterer Höhepunkt erbeben ließ.
    
    Schließlich zog er sich zurück. Das Rauschen in meinen Ohren ebbte langsam ab.
    
    „Turn around, whore, I wanna fuck you from behind", sagte er und ich tat was er wollte. Mit zitternden Knien ging ich auf alle Viere und streckte ihm meinen Po entgegen.
    
    Er kam hinter mich, steckte seinen Schwanz in mich und griff an ...
    ... meine Titten. „I love your tits", sagte er leise, während er mich langsam fickte.
    
    Aus dem Wohnzimmer kam ein leises Stöhnen. „I'm sure Sheila knows what to do", hörte ich John sagen und dann lachte er leise.
    
    Kapitel 3
    
    Schnaufend hockte ich auf dem Bett, mein Gesicht tief in das Laken gedrückt. Der Schwanz, der mich von hinten beglückte, war so tief in mir, wie noch kein Exemplar vor ihm.
    
    Mein ganzer Körper zitterte und ich konnte mich kaum aufrecht halten. Gut, dass der Kerl, dem der Schwanz gehörte, sich an meiner Hüfte festhielt. Unaufhörlich hämmerte er sein gewaltiges Monstrum in mich und hatte mich zu fünf oder sechs Höhepunkten gefickt, irgendwann habe ich nicht mehr mitgezählt. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren, aber bestimmt fickte er mich schon über eine halbe Stunde. Mein Körper schmerzte und ich rang nach Atem. Meine Titten schwangen hin und her und klatschten gelegentlich auch einmal gegeneinander.
    
    Als wäre das alles noch nicht genug, schlug er mir von Zeit zu Zeit mit flacher Hand auf den nackten Arsch, der bereits wie Feuer brannte.
    
    „You dirty little whore!" hörte ich den Kerl leise stammeln. „Looks like you love my big black dick in your cunt."
    
    "Oh yeah, Baby, give it to me!" antwortete ich. Er lachte und drückte seinen Daumen gegen meinen Anus.
    
    „NO!" schrie ich und erneut lachte erneut dreckig.
    
    „You don't know what you're missing, you dirty little whore!" hörte ich ihn sagen, doch er beließ es bei diesen Worten und drückte nicht ...
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