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Happy New Year!
Datum: 16.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weiter. Sein Schnaufen wurde lauter. „Ready for my cum, whore?" "Yeah, I wanna feel it deep inside me", stöhnte ich. Ich meinte jedes Wort genau so, wie ich es sagte. „Okay, little white whore!" Mit eiserner Hand umklammerte er meine Hüften und setzte zum Endspurt an. „Now, Baby, take my cum!" Sein Körper begann zu zucken und sein Atem ging stoßweise. Sein Schwanz schien sich noch einmal aufzublähen, dann war es da, dieses wundervolle Gefühl, das ich so liebe. Sein heißer Samen spritzte gegen meine Gebärmutterwand. Er steckte tief in meinem Muttermund und sein Samen füllte schnell den kleinen Raum. Er pumpte einige Male, ehe er sich stöhnend zurückzog und in mir eine schreckliche Leere zurückließ. Er ließ sich nach hinten auf das Bett fallen und klapste mir als letzten Gruß mit der flachen Hand auf meinen Arsch. „Come on, whore! Lay down beside me!" Mühevoll und leise ächzend streckte ich mich durch und rollte mich neben ihn. Er legte seinen rechten Arm um mich und seine linke nahm meine Brust in die Hand und spielte mit ihr. „What nice tits you have", sagte er. "One day I wanna fuck your tits." 'One day'? Heißt das, er will mich noch öfter ficken? Mich zu seiner persönlichen Hure machen oder war ich das vielleicht schon? Mit lauter Stimme hörte ich ihn rufen. „Mike, come over here!" Mein Ehemann, mit dem ich sieben verflucht lange Jahre verheiratet war, kam in das Zimmer. Er trug keine Anzugjacke mehr und seine Hose stand offen. Er blickte ...
... auf uns mit einer Mischung aus Entsetzen und Geilheit auf dem Gesicht. Da lag seine niedliche Ehefrau, offensichtlich hemmungslos durchgefickt, in den Armen seines Chefs, der ihre Brust tätschelte. „Was gibt's, John?" sagte er mit einer Stimme, die mutig klingen sollte, jedoch hoffnungslos versagte. „Come on here between her legs!" sagte er mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Gleichzeitig drückte er mit der Hand meine Knie auseinander. Mein Mann kletterte auf das Bett und wollte sich zwischen meine Beine hocken. „No, she's got enough from a real cock", hörte ich meinen schwarzen Beglücker sagen. "I want you to slurp up that dripping cum." Michael schaute verständnislos und entsetzt. „Ich soll deinen Saft aus ihrer Muschi lecken?" John lachte. „No, you fool, you should slurp all my cum out of the tight cunt of your wife, which is my whore now." Mein Mann zögerte. Die Vorstellung, mir jetzt die vollgeschleimte Möse auszulecken, war bestimmt nicht das, was er wollte. „Be a good boy!" sagte John, "Maybe you are allowed to fuck Sheila afterwards." In diesem Moment kam die Angesprochene in unser Schlafzimmer. Sheila trug nur noch einen winzigen schwarzen Tangaslip, der wunderbar zu ihrer schokoladenbraunen Haut passte. Sie war sehr schmal, fast wie ein Model, und hatte kleine, feste Brüste, die keck von ihrem Körper abstanden. Sie trug eine typische Afrolookfrisur auf dem Kopf und lächelte breit. „Come her, baby, and lick my cock." Das ...