1. 3 Damen 2.Eugenie


    Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    3 Damen
    
    2.Eugenie
    
    „Eugenie, auch eine von den 3 Hexen, und du bist?..."
    
    „Jo, ich bin ein Studienkollege von Odile"
    
    Das war wohl Odiles Mutter, der ich hier beim Wäsche aufhängen im Hinterhofgarten begegnete. Nach zwei durchfickten Nächten, immer mit Fagott Unterbrechungen, und einem Tag dazwischen an dem wir auch nichts anderes taten, brauchte ich dringend frische Wäsche: Handwaschbecken, Sommerhose ohne Hemd, ohne Unterwäsche, Wäscheleine...
    
    Schwierig!
    
    Weil Öschenies (sie sprach es französisch aus) Anblick mir schon wieder das Blut in den Schniedel fließen ließ: Eine hochgewachsene weißblonde, nordische Schönheit, der man ihr Alter (sie musste doch wenigstens um die 40 sein) in kleinster Weise ansah, insbesondere da ihre mittelgroßen Brüste, die man unter dem Männerhemd, das sie trug (sonst nichts) mehr als nur erahnen konnte, kein bisschen hingen.
    
    Einen Aufstand in der dünnen Sommerhose konnte ich jetzt vor Odiles Mutter gar nicht brauchen. Und das war schwierig, denn Odile hatte mich über 40 Stunden auf einem konstanten Erregungslevel gehalten, dem nur gelegentliches Abspritzen keinen Abbruch tat, und erstaunlicherweise auch die Potenz hochhielt, ich stand also gut im Saft.
    
    Eugenie antwortete: „Ja, ich habe euch gehört, ihr wart sehr fleißig" und zwinkerte mir schelmisch zu.
    
    Oweh, wenn sie uns beim Fagott spielen gehört hat, hat sie unsere diversen Sexgeräusche sicherlich auch gehört, die waren eher noch lauter.
    
    „Ich hab beim Ficken gern die ...
    ... Fenster auf" sprach sie und zog in einem Rutsch das Hemd aus, hängte es über die Leine, neben meine Unterhose und setzte hinzu: „Ich hatte auch Herrenbesuch."
    
    Splitternackt, aber nicht wie Gott sie schuf, wendete sie mir den Rücken zu: Zum ersten hatte sie auch ein großflächiges Rücken-Tattoo von der gleichen Machart wie Odiles, das ich inzwischen ausgiebig erkundet hatte, nur stellte es kein Fagott sondern ein Cello dar. Und zum Zweiten trug sie einen Analplug, dessen roter Abschlussstein über den offensichtlich heute Nacht gut strapazierten Schamlippen funkelte.
    
    Ich war wie versteinert.
    
    Speziell auch untenrum.
    
    Sie zupfte noch ein wenig an dem Hemd auf der Leine herum, richtete den Kragen und meinte:
    
    „Habt ihr schon arschgefickt?
    
    Odile sagte du seist noch Jungfrau gewesen."
    
    Odile war gestern einmal kurz weg, etwas in ihrer Wohnung zu holen aber maximal 10 Minuten, und da hatte sie nichts eiligeres zu tun gehabt als ihrer Mutter brühwarm von meinen sexuellen Status zu berichten, und wahrscheinlich auch alles andere! Ich war empört und beschämt, aber gleichzeitig geil ohne Ende!
    
    Aber wieso fragte sie dann ob wir schon Analverkehr hatten, .. Ah, ja, das war erst nach dem sie in, scheint's nicht nur, Ihrer Wohnung war, um nämlich ihr Klistier zu holen. Wir hatten die Analreinigung gemeinsam gemacht, ja ich auch! Odile hatte gleich auch noch einen Dildo mitgebracht, gleiches Recht für alle. Zuerst war die Spülung etwas unangenehm, wurde aber mit zunehmender ...
«1234...»