1. 3 Damen 2.Eugenie


    Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Schallstück aufgesetzt dann ein noch nicht zu abgespieltes Rohrblatt ausgesucht, auf den S-Bogen gesteckt und dessen Kork ummanteltes Ende in den oberen Eingang des Flügels geschoben. Fast schon eine Art Nerdy Gruppensex. Mein Dauerständer störte mich dabei nicht, das war ich jetzt gewohnt. Als ich mich anschickte noch ein wenig die Spuren unserer zwei Nächte zu beseitigen, stand aber schon Eugenie mit Cello und Bogen bewaffnet (ansonsten immer noch nackt) in der Bude, suchte in unseren Noten nach dem Mozart, rammte, nachdem sie ihn gefunden hatte, den Stachel ihres Cellos in den Holzboden, nahm auf dem rechten Stuhl vor dem Notenständer platz und deutete auf den linken.
    
    „So jetzt mal los"
    
    Kaum saß ich, fing sie an zu spielen, ein kleines aber sehr bestimmtes Kopfnicken gab mir unmissverständlich meinen Einsatz, und ich konnte fliegen.
    
    Das von ihr gelegte Fundament, diesmal spielte ich die Oberstimme, war so tragend, dass ich Augenblicklich das Gefühl hatte es könne nichts schief gehen.
    
    Weich und sicher wie ein gutes Bett.
    
    Ich wollte aber auch nichts anbrennen lassen und bemühte mich, trotz meiner Anhaltenden sexuellen Erregung keine Fehler zu machen, was mir auch weitgehend gelang. Eugenie war aber nicht restlos zufrieden:
    
    „bei Mozart musst du die Phrasen hinten offen lassen, damit die Spannung über die Pausen trägt, wie wenn du beim Wichsen immer wieder inne hältst um den Höhepunkt zu verzögern. Dabei demonstrierte sie mir an meinem besten Stück genau ...
    ... was sie meinte.
    
    „Los gleich den langsamen Satz, Da kannst du auch rhythmisch freier spielen, ich folge dir schon, mal hart mal zart" auch diesen Ausspruch unterstrich sie mit entsprechenden Handlungen an meinem Schwanz.
    
    Sie nahm die Eingangs-Kantilene die sie solistisch zu spielen hatte, mit einer solchen Hingabe, dass ich meinen Einsatz sicher verschlafen hätte, hätte sie mich nicht wieder eindirigiert. Jetzt ließ ich mich komplett von ihr führen, und wie sie mich führte: Ich konnte jeden Ton den sie spielte voraus hören, schließlich hatte ich ihre Stimme gestern gespielt, aber irgendwie ließ sie mich genau wissen wann sie den Ton spielen würde. Und wie ich mich führen ließ: ich schmiegte mich in jede ihrer Verzierungen, ließ meine Kantilenen in ihren Liegetönen Singen, und folgte jedem ihrer Accelerandi, Ritardandi und Fermaten wie ein Schatten.
    
    War das musizieren mit Odile wie ein verliebtes Gerangel, glich es mit Eugenie mehr einem Warmen Bad mit Wohlfühlmassage.
    
    „Das war doch schon viel besser, mal sehen ob du beim Ficken auch so gelehrigem bist."
    
    Sie legte ihr Cello auf die Zarge, bedeutete mir, mein Fagott auch ab zu legen. Als ich das soweit war, stieg sie sofort rittlings über mich, entfernte den Plugg, den sie immer noch trug, mit einem hörbaren plopp und ersetzte ihn in einem Rutsch durch meinen Steifen.
    
    Ich japste.
    
    Das war wirklich wieder eine komplett neue Erfahrung.
    
    Eugenies Hintereingang war bei weitem nicht so eng wie Odiles aber sehr ...
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