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3 Damen 2.Eugenie
Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Sauberkeit unserer Enddärme immer geiler. Wir verwöhnten uns gegenseitig mit allerlei wohlriechenden Salben und Wässerchen, rasierten uns gegenseitig, bei mir zum erstenmal, bei Odile war es nur eine Nach- und Feinrasur und gingen dann langsam in gegenseitiges orales Verwöhnen über. Als uns das, in dem doch etwas beengten Gartenhaus-Bad, zu anstrengend wurde wechselten wir zum Sofa, wo wundersamer Weise schon der Dildo bereit lag. „Zuerst du!" Odile bugsierte mich rücklings längs auf die Couch, drückte meine Knie Richtung Kopf, und führte langsam aber bestimmt den Dildo in mein gereinigtes und gut gecremtes Arschloch ein. Ich war schon vorbehandelt worden mit allerlei Leckereien und Gefinger, aber richtig drin war vorher noch nichts. Der Dildo war sicher nicht das größte Modell, etwas kleiner als mein Schwanz, aber sehr naturgetreu mit Eichel, Adern und leicht gebogen. Das tat schon weh! Nachdem mir eh nichts anderes übrig blieb als locker zu lassen, ergab ich mich in mein Schicksal. Und jetzt wurde es plötzlich richtig geil, das war mit nichts zu vergleichen was ich vorher erlebt hatte. Fast so gut wie ein Orgasmus, aber ganz anders und anhaltender. Nachdem er ganz drin war, kam Odile zu meinem Gesicht, gab mir einen leidenschaftlichen Zungenkuss und erklärte mir, wie stolz sie auf mich sei, kletterte dann rückwärts über mich, streckte mir ihr Rektum ins Gesicht, und befahl mir, ich solle ihr jetzt ordentlich Arsch und Möse lecken. Währenddessen machte sie ...
... sich an dem anderen Dildo zu schaffen und begann langsam damit meinen Arsch zu ficken, Nach einer Weile schob sie sich langsam südwärts und spießte ihr eigenes Rektum auf meinen Naturdildo. Ihren Lauten nach zu urteilen ging es ihr ähnlich wie mir: erst Schmerz dann große Geilheit. Wir lagen also beide rücklings aufeinander und fickten uns gegenseitig unsere Ärsche. Das alles ging mir bildhaft durch den Kopf während ich Eugenie stammelnd antwortete: „Ja,...Ähh....doch, ..schon!" „Odile hat mir was gegeben für dich." Eugenie fischte einen kleinen Brief aus der Brusttasche des aufgehängten Herrenhemds drehte mir um und gab ihn mir. Zunächst konnte ich nur auf ihre ungelogen steil aufgerichteten Brustwarzen starren, sicher einen Zentimeter! Die Brüste darunter perfekte Halbkugeln, darüber leicht konkav. Ein kurzer Blick nach unten bestätigte mir was ich befürchtet hatte: meine blanke Eichel ragte aus dem Hosenbund! Eugenie schien sich nicht daran zu stören, im Gegenteil. Mit unverhohlener Lüsternheit ließ sie ihren Blick an meinem nackten Oberkörper hinunterwandern, der Dank Radurlaub nicht so schlecht definiert war. „Gefällt dir auch was du siehst?" „...Natürlich.. sie sind atemberaubend" (Schon wieder! Ich sollte als Fagott Bläser vielleicht mal an meiner Atemtechnik arbeiten) „Das ist gut, Odile hat nämlich glaub ich einen kleinen Auftrag für uns, aber lies doch selbst" Sie nahm meine Hand mit dem Brief, deren Existenz sich völlig aus meinem ...