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3 Damen 2.Eugenie
Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Bewusstsein verabschiedet hatte, hob sie mir vor Augen und streifte mit ihrer Hand lasziv an meinem Unterarm entlang. Ich öffnete das Kouvert: >Mein liebster Jo Du musst den Mozart Kv292, den wir gestern gespielt haben mit Eugenie nochmal spielen, das ist mit Cello noch viel schöner und dann musst du sie in den Arsch ficken, sie kann Dinge mit ihrem sphincter, die kann ich (noch) nicht. Und du sollst doch alles kennenlernen! Und du Eugenie, ich weiß, du liest mit, lass mir noch was übrig von ihm, ich KOMME gegen Abends. Ich liebe dich, Jo, und dich auch Eugenie. Eure Hexe zur Ausbildung Odile Ps. Jo! Nicht vergessen: deine letzte Unschuld gehört mir!< Das letzte bezog sich wohl darauf, dass wir immer noch nicht richtig, also vaginal, gefickt hatten. Eugenie hatte tatsächlich über meine Schulter mitgelesen, sich dabei möglichst nah an meinen Körper geschmiegt und an meinem Ohr geknabbert, ihre Hand in meiner Hosentasche und zielsicher meine Stange gefunden. „Das ist doch mal eine Ansage, mit der man arbeiten kann, ich hole mein Cello, du packst dein Fagott aus, und das hier auch!" Wobei sie mich durch das Hosentaschenfutter drei Züge durchwichste. „Bis gleich" und stürmte davon Richtung Haupthaus. Nachdenklich trottete ich zum Gartenhaus. Geil war ich ohnegleichen, aber ich hatte mich auch Hals über Kopf in Odile verschossen, und da sollte ich sie jetzt sofort betrügen. Aber es war doch ihre Idee. War das Dokument überhaupt echt. Ich ...
... verglich es mit meinem anderen Dokument, das ja schließlich (fast) alles gehalten hat was es versprochen hatte, und meine laienhafte Schriftexpertise ließ mich nicht an Odiles Urheberschaft zweifeln. Und warum sollte ausgerechnet ihre Mutter ohne ihr Wissen so etwas inszenieren? Nein da steckte ein handfestes Komplott dahinter, das mir einerseits ein wenig Angst machte, aber andererseits, ich war jung und konnte den Sex brauchen. Und so unbefangen wie die beiden waren, wollte ich einfach auch gern werden, also auf ins Getümmel! Ich stand kurz vor dem Spiegel kniff mich selbst in die Backe um mich zu überzeugen, dass ich nicht träumte, und fragte mein Gegenüber: mein lieber Jo, in was hast du mich hier reinmanövriert? Er zuckte mit den Schultern, um mir anzuzeigen wir könnten nichts dafür, und sollten es doch einfach genießen. Ich war wieder mit mir im reinen. Odile war heute früh etwas überstürzt zu einem Kurs gestürzt, den ich nicht belegt hatte, ich hatte erst am späten Nachmittag Hauptfachunterricht bei der Professorin. Ich hatte ausgiebig geduscht und meine Sachen gewaschen. Gefrühstückt hatte ich auch, Odile hatte mir Eier und Speck dagelassen: „das wirst du brauchen!" Ich ahnte da im Gegensatz zu ihr noch nicht wofür genau. Ich zog also weisungsgemäß die Hose aus, öffnete den Instrumentenkoffer und baute mein Fagott zusammen: Erst der Stiefel, dann die mit Hirschtalg gefetteten Korkverbindungen von Röhre und Flügel in die vorgesehenen Löcher eingeführt, ...