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3 Damen 2.Eugenie
Datum: 18.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... beweglich und schmiegte sich wie ein Fingerhandschuh um meinen Harten. Zuerst blieb sie ganz ruhig sitzen, aber dann spürte ich es: wie Wellen liefen Muskelkontraktionen durch ihre Darmwände und massierten meinen Penis von oben nach unten, und wieder zurück. Sie steuerte mein Erregungslevel so präzise, dass es fast beängstigend war: Nicht kurz vor dem abspritzen sondern an dem Punkt an dem man gerne so richtig drauflos ficken will um die Sache auf die nächste Stufe zu bringen. Aber es herrschte unmissverständliche Klarheit, dass die Becken nicht bewegt werden dürfen. Also mit dem einen doch etwas kümmerlichen Schwanzwurzel-Muskel gewedelt, der uns Männern zu gebot steht. Vielleicht könnte, ja sollte man den mal besser trainieren. Also auf in den Kampf! Mit der Zeit gelang mir eine Art Kommunikation, bei der ich etwa so beredt war wie sonst auch: nämlich nicht so besonders! Ich kam mir vor wie Kaspar Hauser in der Zivilisation, ich musste die Sprache und die Koordination lernen, und da es hier definitiv keine Schriftform gibt, wollte ich sie auch sprechen lernen. Nach etwa einer Viertelstunde hatten wir zumindest einen Kommunikations-Rhythmus gefunden. Ein Art Frage-Antwort Spiel, dessen Perioden Eugenie allmählich verlängerte. Als wir dann irgendwann beide innehielten, war es wie eine Fermate. Ein Haltepunkt voller Spannung , wann es wieder weitergeht. Es ging aber nicht weiter, zumindest vorerst nicht, weil Eugenie ihr Instrument anhob und mich anwies, es ...
... ihr gleich zu tun. Beide brachten wir uns etwas mühselig in Spielposition: Ich normal auf dem Stuhl, sie, meinen Schwanz noch immer fest im Arsch verschraubt, auf mir, ebenfalls nach vorne blickend, beide breitbeinig. Eugenie das Cello zwischen den 4 Beinen, ich das Fagott rechts von uns beiden, Eugenies Taille mit dem linken Arm umfassend, um zu den entsprechenden Klappen meines Instruments zu reichen, den Mundrohrbogen über ihre rechte Schulter an ihrer rechten Wange vorbei in meinen Mund. Klingt kompliziert, war es aber auch! Nicht gerade die akademische Spielhaltung, aber es funktionierte. Wir spielten noch ein drittes Mal den Mozart, und mit dem ersten Auftakt begann sie mich wieder zu melken, im Rhythmus der Musik. Als weitere Begleitung, als Exegese. Gewissermaßen Sexegese! Und natürlich brachte sie uns (quasi nebenbei) genau mit den Schluss-Fermaten zu einem grandiosen Orgasmus, anhaltend und brandend wie ein langer Applaus. Und so wie Fermata ja Haltestelle bedeutet (in Italien auch Bushaltestelle) schien auch hier die Zeit stehen zu bleiben! Ich hatte das Gefühl am „Point of no return" stehen bleiben zu können, ja nochmal zu diesem Orgasmus-Auslöser zurückkehren zu können um ihn wieder und wieder zu erleben. Ich war aber nicht weggetreten, sondern schien vielmehr mit einer Klarheit ausgestattet zu sein, die es mir erlaubte die Zeit selbst als begehbare Dimension zu erleben. Nach einer gefühlten halben Stunde entknoteten wir uns und mussten dabei ...