1. Wie man seinen Besitz markiert 04


    Datum: 21.03.2022, Kategorien: BDSM

    ... wie sie ihre Finger in sich vergrub. Immer wieder aufs Neue. Marie bearbeitete sich hemmungslos. Das Schmatzen ihrer Geilheit und ihr leises Stöhnen waren das einzige Geräusch in der Wohnung.
    
    „Komm schon Marie, bis kurz davor."
    
    „Ich kann nicht mehr", jammerte sie. Sie war verschwitzt und zitterte vor Anstrengung.
    
    Wortlos zog Jan ihre Finger aus ihrer Möse.
    
    „Schieb sie in deinen Arsch und lass sie da drinnen. Bewegungslos."
    
    Unter gewöhnlichen Umständen hätte Marie protestiert, sie fand das unhygienisch. Doch was war in diesem Moment schon gewöhnlich? Es erschien das Normalste der Welt, einfach zu tun, was er von ihr verlangte. Sie schob sich ihre nassen Finger in ihren Hintereingang und gleichzeitig schob Jan zwei seiner Finger in die Nässe ihrer geschwollenen Fotze.
    
    Meisterhaft übernahm er, was ihr aus Kraftlosigkeit nicht mehr möglich war. Er bearbeitete sie hart und massierte ihr Inneres mit stetigem, intensiven Druck. Die vier Finger fühlten sich für Marie fast wenig an, so offen war sie bereits für alles, was kommen würde.
    
    Genau das nutzte Jan.
    
    Sie würde ganz SEIN werden. Heute, Jetzt, in diesem Moment. So hatte er es angekündigt. Mitten in ihrem Wohnungsflur, zwischen Schuhen und Garderobe. Und bei allem, was gerade nicht in Maries Kopf war, DAS verstand sie nur zu gut.
    
    „Dreh dich um. Auf alle Viere."
    
    Es dauerte, bis sie seinem Auftrag nachkommen konnte, doch dann hatte sie die gewünschte Position eingenommen und streckte ihm ihren Arsch ...
    ... entgegen. Ohne darüber nachzudenken, hatte sie ihren Finger vor Ort belassen und Jan lobte sie dafür. Gleichzeitig musste sie dafür ihren Kopf am Boden ablegen, weil sie keine Kraft mehr hatte ihr Gewicht halten konnte.
    
    „Gut gemacht kleine Schlampe, aber jetzt nimmst du deine Finger heraus, denn ich werde jetzt dein letztes Loch füllen."
    
    Jan spuckte in seine Hand und rieb ihren Anus mit seinem Speichel ein, während er sein steifes Glied einmal in ihre Fotze trieb und dann langsam in ihr unanständiges, kleines Loch versenke. Marie ächzte und stöhnte. Als er sich ganz in ihrem Arsch vergraben hatte, stecke er seine Finger erneut in ihre Fotze und rieb sie. Diesmal ließ er sie kommen und ihr gewaltiger Höhepunkt ließ ihren gesamten Körper erzittern. Jede ihrer Muskelfasern spannte sich an, und schließlich entlud sich die gewaltige Spannung in einer feurigen Gefühlsexplosion.
    
    Sie schrie und sie weinte. Sie stöhnte und sie bettelte, er solle weitermachen. Das Beben und Schütteln ihres Körpers brachten auch Jan dazu, zu explodieren. So kurze Zeit nach seinem letzten Orgasmu, entlud er sich erneut und mit einem tiefen Stöhnen in seiner neuen Sklavin.
    
    Sie sackten zusammen, verschwitzt und völlig ausgepowert. Marie noch gezeichnet mit Lippenstift und dem knalligen roten Arsch, vom Tag davor.
    
    So blieben sie liegen, für eine ganze Zeitlang.
    
    §1 Absatz 2
    
    Ich, Sklavin Marie, bestätige hiermit das folgende Regelwerk, welches mich zum Besitz meines Herrn Jan und zur ...
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