1. Die Mitte des Universums Ch. 116


    Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... fragte ich sie, nachdem ich meine Eier und meinen Schwanz wieder weggepackt und mir eine Kippe angesteckt hatte.
    
    Sie sah mich leicht erbost an, während sie nun ihre Leggins wieder anzog und sagte: „Ich will heim."
    
    Mein Gott, war das scharf! Ich hatte sie noch nie so wütend und empört gesehen, aber klar, wenn sie aus dem Mittel ‚Zum-Glück-gezwungen-werden' den Zweck ‚gesteigerte Befriedigung' sich holen wollte, musste sie sich ja Steine einfallen lassen, die sie mir in den Weg legen konnte. Das Problem war nur, dass ich mir nie sicher sein konnte, ob sie letztlich mit dem, was ich machte, einverstanden war. Aber na gut, sie hatte ja gewusst, worauf sie sich heute einließ. Ich rauchte wortlos zu Ende, dachte an meine zweite Freundin vor knapp 30 Jahren, die wirklich oft so drauf war, wie Mavel es gerade vorgab zu sein, und stand auf. Ich entschuldigte mich nicht, damit sie noch ein bisschen vor sich hin kochen konnte, und wir gingen wortlos nach unten.
    
    Aus irgendeinem Grund bestand sie darauf zu bezahlen, aber als wir draußen neben meiner Honda standen, sagte sie, dass sie laufen wollte.
    
    „Du willst zu Hanh laufen?!" frage ich ungläubig zurück.
    
    Das wären vielleicht zwölf, höchstens fünfzehn Minuten, aber ... naja ...
    
    „Ich will nicht zu Hanh, nicht nach der Aktion, Ben ... Sie können ja alleine gehen und ihre kleine blinde Freundin ficken ..." warf sie mir an den Kopf.
    
    Whow. Starker Tobak. Durchaus.
    
    „Na, komm', dann fahr' ich Dich schnell nach Hause ...
    ... ..."
    
    „Nö, nach der Aktion oben ... wie Sie sich einfach an mir befriedigt haben ..."
    
    „Ach, komm ... wer hat denn sich die Leggins runtergezogen, dann den Rock hochgehoben und dann gesagt: ‚Komm, wir machen es mal fix'?!" erinnerte ich sie.
    
    „Na, und?! Ausgemacht war, dass Sie auf meine Beine und meinen Slip spritzen, aber ihn nicht einfach runterreisen und dann sogar ihr Ding in mich drücken ... sind Sie denn verrückt?!"
    
    „Na ja, ihr Weiber seid auch nie zufrieden ..." murmelte ich nur, schüttelte ich den Kopf und setzte mich auf mein Motorrad.
    
    Ich ließ das Ding an und setzte den Helm auf.
    
    „Na, was?" fragte ich ein letztes Mal.
    
    Sie drehte sich auf dem Hacken um und stapfte wortlos davon. Ich sah ihr noch ein bisschen nach, hoffte, dass sie nicht wirklich sauer war, und fuhr davon. An der nächsten Ecke wendete ich, fuhr ihr aber nicht nach. Ich sah ihre schlanke Silhouette die Straße runtergehen. Turnschuhe hatte sie ja schon mal an; das Laufen war somit kein Problem. Jung und gesund war sie auch. Sollte ich sie nicht einfach ziehen lassen? Nee, natürlich nicht, denn, wenn wir es geschickt anstellen, wartete auf uns ja noch ein knifflig-schönes Spiel. Und ja, ihren kleinen Arsch wollte ich heute schon noch einmal lecken.
    
    Und so fuhr ich ihr natürlich letztlich doch hinterher, die letzten 50 Meter auf der Gegenspur, nahe am Gehweg, was in Vietnam aber kein Problem war. Als ich sie erreicht hatte, warf sie mir nur einen kurzen, zornigen Blick zu, lief aber ...
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