1. Die Mitte des Universums Ch. 116


    Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... weiter. Irgendwann fuhr ich auf den Bürgersteig hoch und blockierte ihren Weg.
    
    „Ich kann verstehen, dass Du sauer bist," log ich. „Lass es mich wiedergutmachen. Komm, ich fahr Dich ..."
    
    Weil es für unser Spiel wohl so besser war, stieg sie wortlos hinten auf, und wir fuhren los. Doch als ich in Richtung unserer Schule abgebogen war, klopfte sie mir auf die Schulter und bat mich, anzuhalten.
    
    „Herr Ben, ich will mir von der Geschichte ... von Ihnen ... letztlich nicht den Tag verderben lassen ... können Sie mich bitte zu Hanh fahren? Ich will aber nicht, dass sie mit hochkommen ..."
    
    Sollte ich jetzt betteln, bei Hanh mit reinkommen zu dürfen? Oder mich trotzig weigern, sie in diesem Fall zu fahren? Dann konnte die Geschichte aber nicht weitergehen. So kehrte ich mit ihr um und fuhr die kurze Strecke zu Hanh. Vor deren Haus bestand Mavel allerdings wirklich darauf, dass ich erst in einer Dreiviertel- oder Stunde wiederkäme, da sie bei der Massage allein sein wollte. Mir kam der Gedanke, dann Hanh vor ihren Augen zu ficken -- mal seh'n, was sie dann machen würde -- aber Hanh hatte Eisprung, und irgendwie ging ich immer noch davon aus, dass Mavel mit ihrer Widerborstigkeit nur unsere Erregung steigern wollte. Was ihr auch gelang: Ich stellte mir noch einmal ihren Schoß vor, der mittlerweile ordentlich verklebt sein musste, und wurde schon wieder geil.
    
    So nickte ich ihr zu und versprach, später hier wieder aufzulaufen, um sie nach Hause zu fahren. Sie ging ...
    ... wirklich allein, ohne mich vorher gebeten zu haben, doch kurz mit reinzukommen, um zu übersetzen. Na ja, Hanhs Mutter und Tante kannten sie ja, und wir hatten ja auch einen Termin für die Massage. Ich kümmerte mich nicht weiter darum; das war jetzt ihr Problem. Stattdessen fuhr ich kurz etwas essen; witzigerweise in dem kleinen Restaurant, wo ich einmal mit ihr gewesen war, als ich sie vor der Kirche getroffen hatte. Das musste voriges Jahr an Allerheiligen gewesen sein. Wenn ich mich recht erinnerte, war das auch der Tag gewesen sein, an dem ich sie letztlich entjungfert hatte.
    
    Während ich aß, ließ ich das monumentale Ereignis noch einmal in meinem Kopf ablaufen, dachte aber dann auch noch einmal über ‚Charlie' nach, den nun die Damen entjungfern würden. So war der Lauf der Welt. Nach dem Essen steckte ich mir eine Zigarette an und ließ meinen Gedanken freien Lauf, die natürlich sofort wieder auf Mavels 311er-Wartburg-Rückleuchten-Pussy, ihre petrolblauen Strümpfe und den Kürbisrock zurückkamen: War das eigentlich geiler gewesen als heute? Na ja, die Spermaspur auf ihrem petrolblauen Bein vorige Woche war schon auch allererste Sahne, aber wie meine Eichel vorhin zwei Minuten in ihr gesteckt und ich sie dann abgefüllt hatte, war auch scharf. Im Moment lag Mavel wohl bei Hanh auf dem Massagetisch, frisch geduscht, aber da Hanh kein Englisch und Mavel kein Vietnamesisch sprach, ließ sie es sich wohl einfach nur gutgehen. Vielleicht spürte Hanh ja die Spermareste. Sie fragte sich ...
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