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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... weil ihr Charlie so gut gefiel und sie sich schon auf seine Initiation die nächste Woche freute. „Irgendwie gefällt mir die Idee mit Hanh doch besser, als ihn gleich mit zu Sodom und Gomorrha ins Hotel zu schleppen ... wir können es Hanh ja nachher mal vorschlagen," wand Mavel nun noch einmal ein. „Hanh und Charlie sind vielleicht blutsverwandt," gab ich zu bedenken. „Aber, wenn nicht?" bestand Mavel auf ihrer Idee. „Ich mag Hanh ..." fügte sie irgendwie überraschend noch an. „Ja, ok, ich versuch' nachher mal, mit meinem holprigen Vietnamesisch Hanh die Situation zu schildern," versprach ich Mavel, weil ich mich nicht streiten wollte. Mavel striff sich mit ihren Zehen am Hacken des jeweils anderen Fußes nun ihre süßen, blauen Turnschuhe von den Füssen, setzte ein herausforderndes Lächeln auf und rief: „Komm, Ben, wir machen's kurz und fahren dann zu ihr!" schlug Mavel mit Vorfreude in der Stimme vor. „Aber nur kurz auf meinen Slip masturbieren, wie beim letzten Mal," steckte sie den Rahmen der Handlung auch gleich ab. Nun, ich hatte schon subtilere Momente erlebt, aber das hier war definitiv nicht völlig ungeil: Nach dem, was letzte Woche hier passiert war, würden wir nun einfach noch einmal uns bis zu einem mittleren Orgasmüschen erregen und ganz pragmatisch den angestauten Druck abbauen. Ich holte auch gleich meinen Schwanz raus und wollte noch einmal mit der Geschichte von Charlie und Hanh beginnen, da ich zwar schon spitz war, ich aber durchaus noch ...
... etwas Anlauf brauchte. Als ich meinen Kolben und meine Eier zum dritten Mal in drei Wochen aus meiner Hose gebaggert und auf dem Stoff abgelegt hatte, holte Mavel tief Luft und zog ihre Leggins bis halb auf ihre Oberschenkel runter, so dass ich zwischen dem dunkelgrauen Leggins-Banner und ihrem grauen Denim-Rock irgendwo dahinten das Dreieck ihres hellen Slips ahnen konnte. Allerdings blockierten ihre Beinkleider nicht nur ein wenig die Sicht, sondern auch den Weg, den meine Flocken in zehn Minuten nehmen würden. Immerhin rutschte sie mir mit ihrem Stuhl entgegen, so dass sich unsere Knie schon mal berührten. Als ich mir aber ihre Leggins griff und mit einem kräftigen, beherzten Ruck runter auf ihre Knöchel zog, protestierte sie: „Ben, Ben! Nicht doch! Hör doch auf! Was soll das?!" „Die sind im nur Weg, Marvelous ... Du musst doch auch die Beine breiter machen," fügte ich hechelnd noch an, während ich mich keuchend bückte und hektisch fordernd die Leggins von ihren Füssen fummelte. „Ben, och ... ich weiß nich' ..." protestierte sie noch einmal dreiviertelherzig. „Wenn jemand kommt ..." Ich zog sie aber nur näher, ihren Einwand ignorierend, so dass meine Eichel nun fast ihren Rocksaum berührte. Mavels rechter Oberschenkel lag innen an meinem linken an, während sie ihr linkes Bein von sich weggestreckt hatte, damit unsere Knie sich nicht in den Weg kamen. Wie sie saß, erinnerte mich wieder an Dalis „Geist von Vermeer van Delft" -- wie Annas Beinstellung bei unserem ...