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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... allerersten Mal letzten Sommer in dem kleinen Motel am Meer. Mavel hielt eine Faust vor ihrem Mund und nestelte nervös mit der anderen Hand an ihrem Rocksaum. Mir fiel der große Ring an ihrem Mittelfinger auf, den ich die vorige Woche gar nicht bemerkt hatte. Na gut, da hatten ja auch ihre petrolblauen Strümpfe die Hauptrolle gespielt. Immerhin zog sie nun gleich ihren Rock noch weiter hoch, so dass ich ihre nackten Oberschenkel fast ganz sehen konnte. Wir beide atmeten schon schwerer, und ich legte meine linke Hand auf ihren rechten Schenkel, damit die Energie hin- und herfließen konnte, bevor ich mich leicht zur Seite neigte, um unter ihren Rock blicken zu können, und begann nun, mit meiner rechten Hand meinen Schwanz zu massieren. Mavel sah mir erstmal nur zu, griff aber dann unter ihren Rock und Slip, wohl, weil sie dort ein Reservoir an zähem Nektar wusste, aber bevor sie ihre Hand wieder hervorzog, sah sie sich noch einmal um. „Ist die Luft rein?" witzelte ich keuchend wichsend, während sie sich nach vorn beugte und letztlich sich unsere erhitzten Stirnen berührten. Aus der Entfernung konnte man vielleicht ahnen, was wir machten, um aber meinen Dicken zu sehen, hätte man schon direkt neben uns stehen müssen. Mavel hatte mittlerweile das Kneten meines Schwanzes mit ihrer klebrig-feuchten Handinnenfläche übernommen, während ich nach wie vor mit meiner linken Hand ihren rechten Oberschenkel bürstete und quetschte. Die Sonne schien, und wir lauschten, neben dem ...
... Schmatzen unserer feucht-klebrigen Haut, dem Rascheln der Blätter. Wir atmeten schneller und schneller, und irgendwann zweigte Mavel noch einmal ein wenig Nektar von ihren Schamlippen ab, um meine Kranzfurche zu ölen, wobei sie aber unbeholfen am Steg ihres Slips vorbeigreifen musste. Ooahr, war das herrlich! Mavel war talentiert und einfühlsam, und ich bekam Lust auf mehr. Nachher. Ich schob mit meiner linken Hand ihren Rock weiter nach oben, der aber immer wieder zurückschnappte, so dass Mavel vorschlug, dass ich selbst weiterwichsen sollte, während sie ihren Rock hielt. „Komm, Großer! Mach mich nass!" feixte sie und hielt mit beiden Händen ihren Rock vor ihrem Bauch, unter dem ich ihr ziemlich lichtes Schamdreieck oberhalb ihrer silber-rosa Spalte unter ihrem Slip ahnen konnte. „Ach, Scheiß drauf!" rief ich aus, als ich nun forsch unter ihren Rock griff und mit einer Hand versuchte, ihren Slip von ihrem kleinen, geilen Arsch zu reißen. Mavel war erschrocken und hielt dagegen, aber nicht mit voller Kraft, wie es schien. Als ich meine fette, violette Eichel pulsieren fühlen und gesehen hatte, war es mir zu blöd gewesen, wieder nur auf ihren Slip zu wichsen. Wir waren ja erwachsene Leute. Ich hatte versucht, das Ganze mit Humor zu überspielen und gesagt, dass es ja ‚gar nicht so kalt wäre', aber nun schien sie wirklich sauer zu werden: „Ben, das war nicht ausgemacht!" blaffte sie mich weinerlich an, während ich nur mit meinen Knien innen gegen ihre Oberschenkel ...