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Die Mitte des Universums Ch. 116
Datum: 27.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... drückte, damit sie -- um Himmels Willen -- nicht ihre Beine schließen konnte. Das Ganze hatte vielleicht nur 30 Sekunden gedauert, aber nun sah ich endlich ihr blankes Fötzchen mit dem lichten Haar unmittelbar darüber. Ihr Schätzchen war feucht und leicht verklebt, und ihr Macadamianuss-Kitzler winkte mir zu. Ihre Schamlippchen hatten sich wohl auch schon leicht geöffnet -- breitbeinig, wie sie nun saß. Wir beide atmeten schnell wie beim Joggen, und ich griff ihr erregt-verzerrtes schönes Gesicht mit einer Hand: mit dem Daumen in ihrer rechten Wange und den Fingern an ihrem linken Kiefer, als ob ich sagen wollte, dass sie sich zusammenreißen sollte -- verdammt nochmal! Sie wehrte sich nach wie vor, aber ich fuhr sie nur an, ihren Rock hoch- und ihre Klappe zu halten, damit ich genüsslich auf und zwischen ihre Beine spritzen konnte. Nun rückte sie aber noch ein wenig weiter nach vorn, und mir fiel auf, dass eine ihrer inneren Schamlippen weiter hervorstand als die andere, und dass ihr ohnehin schon enormer Kitzler geschwollen war und leicht zuckte. Ich zupfte mit meiner linken Hand ein bisschen an ihren Lippchen, und wir konnten ganz leise das Schmatzen ihres kühlen, zähen Nektars auf meinen Fingern hören. Irgendwie war das schon geil: hier, in der Stille des Gartens, oben auf dem Balkon auf ihren nackten Schoß unter ihren Rock blickend, zwirbelte ich nun zärtlich ihre Lustknospe zwischen meinem Daumen und Zeigefinger, was sofort meinen ganzen Leib elektrisierte. Und ...
... wohl auch ihren, obwohl sie das im Moment vielleicht nicht zugegeben hätte. Mavels Gesicht war ordentlich verzerrt; meines sicher auch, aber das konnte ich ja nicht sehen. Unsere Geilheit und die Lust am Tabubruch -- sie mit Gewalt zu nehmen und dabei die Grenzen, die sie eigentlich gesteckt hatte, nach hinten zu verschieben -- hatte uns übermannt. Vor zwei Wochen hatte ich sie einfach immer weitergefickt, obwohl sie halbherzig protestiert hatte, was ihr -- wie sie mir danach gesagt hatte -- einen unheimlichen Kick gegeben hatte, und ich musste zugeben, dass es mir mittlerweile ganz genauso ging: Klar, mich auf sie wichsen zu lassen war an sich schon geil, aber nun weiterzugehen, setzte dem Ganzen die Krone auf. Ich spürte den Schauder in meinen Beinen, der meinen Erguss ankündigte, und langte nun fordernd flink nach ihren Kniekehlen und zog die ganze junge Frau kraftvoll zu mir, bevor ich --Fuck it! rufend -- mit meinem rechten Daumen meinen pulsierenden, wippenden Schwanz nach unten drückte und dann meine Eichel ohne viel Federlesen in ihr samt-feuchtes Futteral schob. „Hey, Ben, hör auf! Was machst Du nur?!" rief sie. „So hatten wir nicht gewettet ..." Sie drückte mit beiden Händen gegen meine Schultern, um mich von sich wegzupressen, aber es half nichts. Ich wog mehr als doppelt so viel wie sie und letztlich wollte sie ja genau wie ich, was gerade passierte. Oder?! Ah, wie ich diese Widerborstigkeit zur Abwechslung mal liebte! Nö, war schon geil! Da war er ...