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Sandstürme - Teil 08
Datum: 29.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... einem Knopfdruck die Badezimmertür und schaltete das Licht am Rande des runden Rasierspiegels ein und löschte die grosse Lampe. Sie setzte sich zu mir gewandt auf mich und griff nach meinem bereits wieder prallen Glied und drückte es flink an ihren Scheideneingang. Ich liess alles ohne den geringsten Einwand geschehen. Sie presste ihren Körper auf meinen Schoss und nahm dabei langsam meinen Penis in ihrer sehr engen Grotte auf. Sie flüsterte, dass wir vorhin noch nicht ganz fertig waren und sie es die ganze Nacht mit mir treiben könnte. „Ich bin hungrig nach dir", sagte Zsa Zsa. Das waren für die nächsten zwanzig Minuten die letzten Worte. Sie bewegte sich gekonnt. Als ich etwas sagen wollte, legte sie ihren Finger auf meinen Mund und wollte, dass ich leise bin. Ich hörte nur ihren Atem und schenkte in der vorherrschenden Stille ihren Bewegungen, die durch das wenige Licht fast schon künstlerisch anmuteten, besondere Aufmerksamkeit. Es tat mir unglaublich gut. Ich hörte und spürte, wie Zsa Zsa immer schwerer atmete und die Küsse immer heisser wurden. Einmal poppte mein Penis aus ihrer Mumu. Ich griff nach ihm und merkte, wie glitschig schleimig er in der Zwischenzeit geworden war. Er zog Fäden, die bis zu Zsa Zsas Spalte reichten. Schnell drückte ich ihn wieder in sie hinein. Zsa Zsa seufzte zufrieden. „Ja, bleib in mir", sagte sie liebevoll. Sie bewegte ihren Rücken und das Becken und löste damit unglaubliche Gefühle in unsrer Leistengegend aus. Ich hörte wieder die ...
... Schmatzgeräusche unserer Genitalien und ihre Augen sagten mir, dass sie davon nicht genug bekommen kann. „Ich habe das alles nur deinetwegen gemacht. Ich wollte dir nahe sein", flüsterte Zsa Zsa in mein Ohr. Ich küsste sie und sah, wie eine Träne aus ihrem linken Auge quoll und schnell die Backe herunterkollerte. Unsere Bewegungen waren unglaublich gut aufeinander abgestimmt. Ihre Muschi war jetzt so gedehnt, dass sie sich wie jene von Sonja anfühlte, wenn ich frisch in sie eindrang. Es war glitschig, und es roch verboten in dem kleinen Klo. Wir wurden zu einem Organismus, der nur für diesen Sex gemacht wurde. Zsa Zsa änderte plötzlich den Rhythmus ihrer Bewegungen, die hölzerner wurden. „Ich komme langsam", flüsterte ich zu Zsa Zsa. Sie atmete lauter und küsste mich genüsslich mit ihrer warmen, aber feuchten Zunge. „Ich bin auch gleich da", sagte die Ungarin und machte weiter und presste ihren Unterleib immer fester in meinen Schoss. Lange hielt ich es nicht mehr durch. „Zsa Zsa, ich kom ...", sagte ich, während sie mir ihre Zunge in meinen Mund schob und die Aussage verhinderte. Sie griff in meine Haare und formte eine Faust und kippte meinen Kopf nach hinten und küsste mich unglaublich prickelnd, während unsere Körper schweissgebadet aneinander rutschten. Sie schlief nicht mehr mit mir, sondern begann mit animalisch zu ficken. Sie hatte die Kontrolle übernommen. Ich spürte, dass ich mich in wenigen Sekunden in ihr ergiessen werde. Ich wollte mich leicht erheben, aber sie ...