1. Sandstürme - Teil 08


    Datum: 29.03.2022, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... darin. Sonja rieb ihren Spalt an meinem Penis, was ich zusammen mit ihren heissen Küssen sehr anregen fand. Ich merkte, dass meine Eichel immer mehr in ihre Muschi eindrang. Als sie zur Hälfte drin war, richtete sich Sonja neu aus und nahm meinen harten Phallus ganz in ihr auf. Ich wusste, dass die Feuchtigkeit meines Penis nur Zsa Zsa zuzuschreiben war. Es war ihr Schleim, der jetzt den Weg in Sonjas Vagina ermöglichte.
    
    „Oh Mann, dass wird jetzt eine schnelle Nummer. Ich bin so feucht", sagte Sonja. Ich hörte ihre Atmung und ich wurde unglaublich scharf. Es klang wie vorhin bei Zsa Zsa, aber jetzt ist es Sonjas Grotte, die diesen Klang schafft. Ich achtete nochmals darauf, ob die Ungarin wirklich enger als Sonja war. Und ja, sie war es. Deutlich sogar.
    
    „Du bist so schön eng", log ich Sonja geringfügig an, obwohl ihre Scheide in jeder Hinsicht perfekt für mich war.
    
    „Danke", sagte sie und ich hatte das Gefühl, als ob sie die Aussage zu schätzen wusste. Sie kam Sekunden später ziemlich lautstark und schrie ihren Höhepunkt aus sich heraus. „Du bist noch nicht in mir gekommen?", ...
    ... fragte sie mich etwas überrascht und ganz ausser Atem.
    
    „Ich brauche noch ein paar Sekunden", sagte ich.
    
    Sonja bewegte sich göttlich und machte trotz ihres Höhepunkts weiter. Ich wusste, dass ich in diesem Winkel noch eher Minuten als Sekunden benötigen würde. So dachte ich an das Abenteuer zu dritt und die relativ leise Nummer im Badezimmer. Durch diese imaginäre Luststeigerung machte ich mental einige Minuten gut und kam dem Höhepunkt näher. Ich erinnerte mich an das klebrige Gefühl meines Schwanzes vorhin mit Zsa Zsa, was mir einen zusätzlichen Kick gab. Es fühlte sich so an, als ob es Spinnenfäden der Lust waren. Ich schloss meine Augen und dachte an die Ungarin und kam gewaltig in Sonja. „Oh, wie geil", sagte Sonja und rubbelte sich Sekunden später zu einem weiteren Höhepunkt. Sie wollte nun meinen Schwanz aus ihr herausziehen. „Kann ich nicht noch in dir bleiben?", fragte ich sie. Sie lächelte mich an, machte einen graden Rücken und liess meinen Penis wieder bis zur Wurzel in sie hineingleiten. Wir schliefen beide nach dieser Nummer entspannt und zufrieden ein.
    
    FORTSETZUNG FOLGT 
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